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Standing Ovations: 700 Besucher feiern Albert Hammond

Wolfsburg Standing Ovations: 700 Besucher feiern Albert Hammond

Wolfsburg. Hits, Hits, Hits. Albert Hammond präsentierte gestern Abend im CongressPark alle seine großen Hits, mit denen er in den 70er Jahren die Charts stürmte. Aber nicht nur die eigenen, er präsentierte außerdem Lieder, die er für andere Stars wie Whitney Houston geschrieben hat. Nur mit dem großen Unterschied: Das Leipziger Symphonie Orchester verpasste den Songs ein Klassik-Gewand. Die knapp 700 Besucher waren begeistert.

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Ganz der Alte: Albert Hammond sang seine großen Hits im CongressPark.

Quelle: Britta Schulze

Das Konzert begann mit einem Medley: Das Orchester spielte sämtliche großen Hits von Hammond. Und dann betrat der Meister die Bühne - das Publikum begrüßte ihn mit Standing Ovations. Mit „Give a Little Love“ traf Albert Hammond gleich voll ins Schwarze, die Besucher waren aus dem Häuschen und klatschten begeistert mit zum Takt.

Natürlich durften Hammonds Mega-Hits „Down by the River“ und „It Never Rains in Southern California“ beim Konzert nicht fehlen. Zu einem verriet er im CongressPark die Entstehungsgeschichte. „Don‘t Turn Around“, „I Need to be in Love“, immer wieder gab es tosenden Applaus. Bei „Nothing‘s Gonna Stop Me Now“ stand der Saal Kopf.

Die Songs im Klassik-Gewand kamen im CongressPark an. Dabei verriet Albert Hammond, dass er schon aufgeregt bei dem Projekt war, schließlich habe er es zum ersten Mal gemacht. Der britische Singer-Songwriter verriet außerdem schmunzelnd: „Ich wäre lieber auf den Bahamas, statt im kalten Wolfsburg.“

Und Albert Hammond entschuldigte sich beim Wolfsburger Publikum: „Es tut mir leid, wenn ich nicht genau den Ton treffe, ich bin erkältet.“ Kein Problem, das Publikum feierte seinen Star, ob der erkältet war oder nicht.

bis/syt

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