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Stadt Wolfsburg Stadtwerke contra Nahrstedt: Gütetermin geplatzt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Stadtwerke contra Nahrstedt: Gütetermin geplatzt
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00:16 09.01.2014
Gütetermin geplatzt: Maik Nahrstedt und sein Anwalt Peter Lücke (l.) am Montag vor dem Arbeitsgericht in Braunschweig.
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Unter Vorsitz von Arbeitsrichter Ingo Hundt erörterte die 8. Kammer des Arbeitsgerichts Braunschweig den Sachverhalt: Nahrstedt hatte sich selbst bezichtigt, zehn Jahre lang während seiner Arbeitszeit CDU-Parteiarbeit geleistet zu haben - das Unternehmen fordert daher die Hälfte seiner Stadtwerke-Bezüge zurück. Auf über 300.000 Euro hatte Stadtwerke-Interimschef Wolfgang Wilken die Summe vor knapp drei Jahren taxiert, dazu kommen Zinsen.

Eine Einigung im Gütetermin gab es nicht, dafür kommt es am 17. März zur Verhandlung. Bis dahin hat Nahrstedt Zeit, die Klage zu erwidern und Zeugen zu benennen. Dass Stadtwerke-Vorstand Dr. Frank Kästner gehört werden soll, ließ das Gericht bereits gestern durchblicken. Eine der wichtigsten Fragen im ganzen Verfahren: Ab wann wusste das Unternehmen von dem „Arbeitszeitbetrug“, ab wann lief die sechsmonatige Verjährungsfrist?

Nahrstedts Anwalt Peter Lücke kündigte gestern eine Gegenklage gegen die Stadtwerke an. Die hatten Nahrstedt mit einer Kündigung und einem Hausverbot belegt, was vom Gericht gekippt wurde. Die Kosten dafür will sich Nahrstedt nun zurück holen.

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