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Stadtwerke-Affäre: Nahrstedt vor Gericht

Wolfsburg Stadtwerke-Affäre: Nahrstedt vor Gericht

Vor dem Arbeitsgericht Braunschweig kommt es nach WAZ-Informationen am 6. Januar zur nächsten Verhandlung in der Stadtwerke-Affäre. An diesem Tag sitzen sich die Unternehmensanwälte und Maik Nahrstedt gegenüber. Der Ex-Sprecher soll mehr als 310.000 Euro Schadensersatz an die Stadtwerke zahlen!

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Stadtwerke Wolfsburg: Die Affäre um CDU-Parteiarbeit geht in die nächste Runde.

Quelle: Photowerk (bas/Archiv)

Vor dem Arbeitsgericht wurde zunächst eine Güteverhandlung anberaumt - erst wenn diese scheitern sollte, würde es zum Prozess zwischen Stadtwerken und Nahrstedt kommen. Hintergrund der Auseinandersetzung ist der Beschluss des Stadtwerke-Aufsichtsrates vor wenigen Wochen. Das Gremium hatte sich dafür ausgesprochen, Regressforderungen gegenüber Nahrstedt sowie mehreren CDU-Mitgliedern geltend zu machen (WAZ berichtete).

Die Stadtwerke-Affäre war 2010 mit der Selbstanzeige von Maik Nahrstedt ins Rollen gekommen. Der damalige Unternehmenssprecher hatte sich bezichtigt, in seiner Arbeitszeit mit Wissen des Stadtwerke-Chefs Markus Karp CDU-Parteiarbeit geleistet zu haben. Er soll deshalb 310.000 Euro plus Zinsen zahlen.

rpf

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