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Stadtwerke-Affäre: Nahrstedt kämpft um alten Job!

Wolfsburg Stadtwerke-Affäre: Nahrstedt kämpft um alten Job!

Das wird spannend: Während die Stadtwerke gerade eine neue Pressesprecherin eingestellt haben, kämpft der frühere Unternehmenssprecher Maik Nahrstedt juristisch um die Rückkehr auf seinen alten Job. Und das könnte für die Stadtwerke teuer werden.

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Stadtwerke: Nahrstedt-Anwalt fordert Zwangsgeld.

Quelle: Manfred Hensel (Archiv)

Nachdem die Stadtwerke Nahrstedt fristlos gekündigt hatten, erklärte das Arbeitsgericht den Rausschmiss für unwirksam und gab Nahrstedts Antrag auf sofortige Rückkehr auf seinen Arbeitsplatz statt. Die Stadtwerke aber wollen ihren früheren Mitarbeiter nicht weiter beschäftigen. Folge: Nahrstedts Anwalt Peter Lücke beantragte beim Arbeitsgericht die Verhängung eines Zwangsgeldes. Beantragt sind satte 10.000 Euro pro Tag - ersatzweise Zwangshaft gegen Vorstand Dr. Frank Kästner.

Zu diesem laufenden Verfahren wollten sich die Stadtwerke auf WAZ-Anfrage nicht äußern, in der Sache aber schuf das Unternehmen Fakten. Mit Wirkung zum 1. August wurde die Journalistin und PR-Expertin Carolin Hoppe aus Hannover als neue Pressesprecherin verpflichtet. Die 31-Jährige übernimmt die Funktion von Torsten Jürges - der Abteilungsleiter Recht hatte die Öffentlichkeitsarbeit kommissarisch geleitet.

fra

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