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Stadtmuseum zeigt Wohnen in Wolfsburg vor 50 Jahren

Wolfsburg Stadtmuseum zeigt Wohnen in Wolfsburg vor 50 Jahren

Wolfsburg. Das Stadtmuseum im Wolfsburger Schloss eröffnet am Mittwoch, 28. Oktober, um 18 Uhr eine neue Ausstellung. Thema ist das Wohnen vor 50 Jahren in Wolfsburg. Dabei werden auch aktuelle Bezüge hergestellt.

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Wohnen in Wolfsburg vor 50 Jahren: Die Tiergartenbreite in der Nordstadt, aufgenommen in den 1960er Jahren.

Quelle: Quelle: Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation

Benjamin Heidersberger, Sohn des Wolfsburger Architekturfotografen Heinrich Heidersberger, ist in einem Reihenhaus der 1960er Jahre groß geworden und hat die Qualitäten schätzen gelernt. Welche das sind, wollen er und andere Nutzer in der Ausstellung, die bis 22. Januar zu sehen sein soll, erläutern. Das Stadtmuseum und das Forum Architektur der Stadt Wolfsburg haben die Ausstellung entworfen.

„Mit der Erschließung der Stadtteile Tiergartenbreite/Teichbreite und Detmerode ist Wolfsburg in ein neues Stadium seiner städtebaulichen Entwicklung getreten“, erklärte 1962 der damalige Stadtbaurat Dr. Rüdiger Recknagel. Die Stadtteile sollten dringend benötigten Wohnraum schaffen. Mit innovativen Lösungen und Architekturformen wurde ein hoher qualitativer Anspruch verfolgt. Heute steht Wolfsburg wieder vor der Herausforderung, neue Stadtquartiere zu erschließen und Wohnungen in großer Zahl zu schaffen. Daher geht es auch um die Frage, wie sich die Ansprüche verändert haben.

Die Ausstellung zeigt historische Pläne, Architekturmodelle, Fotos und Möbelstücke. An Hörstationen kommen Einwohner aus der Nordstadt und aus Detmerode zu Wort.

Zur Eröffnung im Gartensaal des Schlosses sprechen der Leiter des städtischen Baudezernats, Kai-Uwe Hirschheide, und die Leiterin der Historischen Museen, Dr. Bettina Greffrath. Pianist Géza Gál spielt Lieder der „Swinging Sixties“.

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