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Stadt Wolfsburg Stadt will Neuland übernehmen: Anteile für 30 Millionen Euro
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Stadt will Neuland übernehmen: Anteile für 30 Millionen Euro
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23:57 04.03.2014
Neuland-Gebäude und Rathaus: Die Stadt will die Wohnungsbaugesellschaft komplett übernehmen. Quelle: Photowerk (bb)/Montage: Putzlocher
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Laut Verwaltungsvorlage stelle sich die Komplettierung des städtischen Anteils an dem Unternehmen insbesondere vor dem Hintergrund des akuten Wohnraummangels und dem laufenden Wohnungs-Neubauprogramm als „strategisch wichtig“ dar. Warum, erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs in verständlichen Worten: „Das ist für uns auch eine Geldanlage, und es ist eine gute Anlage.“

Auch nach dem Kauf des 20-prozentigen VWI-Anteils würde die Neuland (formal) nicht zu hundert Prozent der Stadt gehören. 24 Prozent der Anteile hält ohnehin die „Städtische Struktur- und Beteiligungsgesellschaft“ (WSB). Und insgesamt 5,1 Prozent sollen zuletzt bei einer Stiftung liegen, was rein steuertechnische Hintergründe hat: Würden Stadt und WSB auf mindestens 95 Prozent der Neuland-Anteile kommen, wären mehrere Millionen Euro Grunderwerbssteuer fällig.

Doch welche Stiftung soll in den Genuss der Anteile kommen? Die Stadt plädierte bisher für die Phaeno-Stiftung - man würde ihr die 7,7 Millionen Euro Kaufsumme stiften, die künftigen Dividenden würden den städtischen Zuschussbedarf senken. Doch die CDU möchte die Anteile lieber der neuen Neuland-Stiftung zukommen lassen, Peter Kassel: „Das wäre eine vernünftige, homogene Struktur.“

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