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Stadt mäht gefährliche Wasserpflanzen

Allersee: Frau fast ertrunken Stadt mäht gefährliche Wasserpflanzen

Eine Rentnerin verfing sich beim Schwimmen in einem Algen-Teppich und wäre beinahe ertrunken. Die Stadt reagiert auf das ungewöhnlich starke Wachstum der Wasserpflanzen und setzte gestern erneut das Mäh-Boot ein.

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Abtransport: Tonnen von Wasserpflanzen.

Quelle: Photowerk (lei)

Ilse Wenzel war am Wochenende mit Freundinnen zum Schwimmen am Allersee. „Mitten auf dem See geriet ich in einen Teppich von Pflanzen. Als ich das Grünzeug abstreifen wollte, haben sich meine Beine verfangen“, erzählt die Wolfsburgerin. Erst nach mehreren Minuten konnte sie sich mit letzter Kraft befreien und möchte jetzt andere Schwimmer warnen.
Die Wasserpflanzen im Allersee wachsen dieses Jahr besonders stark. „140 Tonnen Wasserpflanzen hat das Mäh-Boot in den letzten Wochen abgemäht. Das sind doppelt so viele wie in den vergangenen Jahren“, so Stadtsprecherin Elke Wichmann. Nach der Ursache werde geforscht. Schwimmer außerhalb der ausgewiesenen Badezonen müssten mit störenden Wasserpflanzen rechnen, solange die Mäharbeiten noch nicht fertig sind.

htz

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