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Stadt Wolfsburg Stadt lässt Schlaglöcher stopfen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Stadt lässt Schlaglöcher stopfen
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00:01 27.10.2017
So schnell kann’s gehen: Nur 24 Stunden nach einem Bericht in der WAZ über die Stolperfallen ließ die Stadt am Donnerstag die gefährlichen Schlaglöcher stopfen. Quelle: Sebastian Bisch
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Wolfsburg

So schnell kann’s gehen: Nur 24 Stunden nach einem Bericht in der WAZ über die Stolperfallen in der Fußgängerzone ließ die Stadt am Donnerstag die gefährlichen Schlaglöcher stopfen. Provisorisch zwar, aber vermutlich haltbarer als zuvor.

Nachdem die Stadt zum Tag der Niedersachsen 86 Fahrradständer in der Fuzo abgebaut hatte, klafften dort teils tiefe Löcher – wochenlang. Das aufgebrachte lockere Mineralgemisch war schnell verschwunden, mehrmals knickten Bürger schmerzhaft um. Und mehrmals hatte die WAZ auf das Problem aufmerksam gemacht, zuletzt mit einem kritischen Bericht in der Ausgabe am Mittwoch.

Und siehe da: In aller Frühe begannen Mitarbeiter des städtischen Straßenbaus am Donnerstag damit, die Löcher zu stopfen. Und das laut Stadt größtenteils mit einem selbstbindenden Material auf Bitumen-Zement-Basis, das ein wenig an Straßenasphalt erinnert und vermutlich nicht gleich wieder weg geschleudert wird, wenn Kehrmaschinen drüber fahren. Dass das Problem zum Schluss ganz schnell in Angriff genommen wurde, wurde vermutlich in der Führungsetage des Rathauses entschieden. Die WAZ hatte Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide am Mittwoch direkt von der Problematik in Kenntnis gesetzt, Verwaltungschef Mohrs musste nicht zweimal überlegen: „Das muss natürlich umgehend in Ordnung gebracht werden.“

Vermutlich noch im Laufe dieses Jahres will die Stadt ein neues System von Fahrradständern in der Fußgängerzone installieren, die sich bei Bedarf unkompliziert demontieren und wieder aufstellen lassen.

Von Ulrich Franke

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