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Stadt gibt Rutschen wieder frei: Gefahr gebannt?

Wolfsburg Stadt gibt Rutschen wieder frei: Gefahr gebannt?

Die Stadt gibt heute Abend die Trichter-Reifenrutsche im Badeland wieder frei. Nach vermehrten Unfällen war die Rutsche im Dezember gesperrt worden. Andere Reifen sollen nun für mehr Sicherheit sorgen, die wichtigste Rolle kommt laut Stadt aber den Benutzern zu: Bremsversuche könnten immer wieder zu Unfällen führen - wer Angst habe, gehöre nicht in die Rutsche.

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Es darf wieder gerutscht werden: Torsten Krier, Timo Kaupert und Thomas Muth (v.l.) an der Trichter-Reifenrutsche.

Quelle: Photowerk (bs)

Die neue Trichterrutsche und die sanierte Black-Hole-Rutsche waren im Dezember in Betrieb genommen worden, nach knapp zehn Unfällen in kurzer Zeit mit Verletzungen bis hin zu ausgeschlagenen Zähnen wurde die Trichterrutsche aber gleich wieder gesperrt und untersucht. Ergebnis: „Eine bauliche Veränderung ist nicht erforderlich, der TÜV hat das nochmals geprüft“, so Betriebsleiter Torsten Krier.

Was geändert wurde: Neue Reifen, in denen die Nutzer mit gut 20 km/h hinunter sausen, sollen für mehr Halt und Stabilität sorgen; Kameras überwachen den Streckenverlauf; während der Öffnungszeiten der Rutschen wird Personal am Eingang auf das korrekte Verhalten hinweisen. Und dazu gehört laut Geschäftsbereichsleiter Timo Kaupert: „Wer in die Rutsche geht, darf keine Angst haben. Wer zu bremsen versucht, beschwört Gefahren herauf.“ Und: Beide Rutschen seien eben keine Spiel-, sondern Sportgeräte. Dezernent Thomas Muth: „Wir haben die Unfallgefahr reduziert, ganz vermeiden lässt sie sich in solchen Einrichtungen nicht.“

fra

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