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Stadt Wolfsburg Stadt fordert mehr Züge in Richtung Osten
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Stadt fordert mehr Züge in Richtung Osten
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00:19 07.01.2016
Wolfsburger Hauptbahnhof: Die Stadt setzt sich für mehr Verbindungen in Richtung Osten ein. Quelle: Archiv (Hensel)
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„Aus Sachsen-Anhalt haben wir täglich fast 10.000 Pendler“, sagt Mohrs. Damit die nicht alle mit dem Auto fahren müssen, sollen attraktive Zugverbindungen geschaffen werden: „Ziel ist unter anderem die bessere Vertaktung der Fahrten aus Stendal und Magdeburg, um in Oebisfelde einen 30-Minuten-Takt nach Wolfsburg zu erlangen“, ergänzt Stadtsprecher Andreas Carl. „Darüber hinaus soll durch zusätzliche Fahrten ein durchgehender Stundentakt auf den Strecken erreicht werden.“ Man habe „wesentliche Forderungen“ in den Nahverkehrsplan 2016 des Zweckverbandes Großraum Braunschweig (ZGB) eingebracht.

Auch die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (Nasa) hat schon reagiert: Auf der Strecke Magdeburg-Haldensleben-Wolfsburg gibt es werktags zusätzliche Züge, zudem endet die Linie Stendal-Gardelegen-Wolfsburg künftig in der VW-Stadt statt wie bisher in Braunschweig. Von Wolfsburg aus seien dann Braunschweig, Hildesheim und Hannover besser zu erreichen.

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