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St.-Petri-Kirche: Holzwurm und Schimmel sind weg

Automatik-Fenster sorgen für bessere Belüftung St.-Petri-Kirche: Holzwurm und Schimmel sind weg

Die Rettung der St.- Petri-Kirche in Mörse geht weiter voran. Die Plattform an der Kanzel, die der Holzwurm befallen hatte, ist ausgetauscht und die Fenster haben jetzt eine Automatik zum Öffnen und Schließen bekommen, damit die Kirche besser gelüftet wird und es nicht weiter schimmelt.

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St.-Petri-Kirche: Inge Surborg zeigt die neuen Automatik-Fenster. Im Gebäude schimmelte es und in den Altarfiguren wohnt immer noch der Holzwurm.

Quelle: Boris Baschin

Mörse. „Wir hoffen, dass der Schimmel ausbleibt“, sagt Inge Surborg vom Kirchenvorstand. Die Luftfeuchtigkeit lag zuletzt bei 70 Prozent. Das ist eindeutig zu hoch, sagten Experten. Deshalb erhielten die Fenster eine Automatik zum Öffnen und Schließen. Die Feuchtigkeit war wohl auch der Grund dafür, dass der Holzwurm sich so wohl in der Kirche fühlte. An der Kanzel sei er jetzt verschwunden, sagt Inge Surborg. „Ich beobachte das genau.“

6000 Euro waren für den Umbau der Fenster eingeplant. Wie hoch die Kosten tatsächlich sind, ist noch offen. Die Gemeinde unterstützte die Baumaßnahmen sehr großzügig und spendete tüchtig. Rund 7000 Euro kamen beim freiwilligen Kirchgeld zusammen.

Jetzt startet der Kirchenvorstand den nächsten Spendenaufruf. Denn ein weiteres Großprojekt steht an: Der Holzwurm hat auch die Altarfiguren beschädigt. Er soll sich zwar nach mehrmaligen Besprühen eines Schädlingsbekämpfungsmittel verzogen haben, trotzdem müssten die Figuren aufgearbeitet werden. Und das wird teuer...

syt

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