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St.-Elisabeth-Heim: Abriss frühstens im Herbst 2016

Wolfsburg St.-Elisabeth-Heim: Abriss frühstens im Herbst 2016

Das St.-Elisabeth-Heim der Diakonie in der Innenstadt wird künftig ein völlig neues Gesicht bekommen: Das Haupthaus und das Hollinghaus (Flachbau am Föhrenkrug) werden im Zuge der Kernsanierung ab Herbst 2016 abgerissen. Entstehen soll ein neues Gebäude, das Platz für moderne Wohnformen im Alter bietet.

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Elisabeth-Heim: Der Bau aus den 70ern verschwindet. Das neue Haus soll mehr Flexibilität ermöglichen.

Quelle: Manfred Hensel

Nicht betroffen von den Maßnahmen ist das B-Haus des Altenheims.

Die Planungen werden immer konkreter. Aber: „Wir wollen flexibel sein und mehrere Pflegekonzepte umsetzen“, sagt Diakonie-Sprecherin Bettina Enßlen. Was realisiert wird, hängt auch davon ab, wie sich die politische Situation und die Fördermöglichkeiten entwickeln. Im reinen Pflegeheim mit 120 Plätzen soll es jedenfalls künftig viele Angebote unter einem Dach geben.

Im Erdgeschoss ist zusätzlich eine Tagespflege mit 22 Plätzen vorgesehen. Für die nötige Erweiterung der Fläche muss aber das Gebäude zwischen dem heutigen Haupthaus und dem Föhrenkrug, das so genannte Holling-Haus, abgerissen werden.

Die erste Etage im Neubau bleibt voraussichtlich ein klassischer Pflegebereich, der mit einem gläsernen Übergang an das B-Haus angeschlossen wird, das so bleibt, wie es ist. Außerdem soll es im Gebäude Pflege-Wohngemeinschaften mit bis zu zwölf Zimmern und barrierefreie Wohnungen geben - mit einer Größe von bis zu 95 Quadratmetern im fünften Obergeschoss. Dort könnte zum Beispiel auch ein im Haus tätiger Arzt wohnen. Beratungsstellen, Begegnungsräume, Physiotherapie oder ein Café sind weitere Möglichkeiten für Erdgeschoss und Souterrain. „Die Diakonie ist mit Interessenten im Gespräch“, so Enßlen.

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