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Stadt Wolfsburg Sprengte sich Wolfsburger für den IS in die Luft?
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Sprengte sich Wolfsburger für den IS in die Luft?
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00:29 27.11.2014
IS-Terror in Syrien und dem Irak: Ein Wolfsburger posiert auf Facebook mit der Waffe in der Hand.
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Offenbar hatte der verhaftete 25-Jährige auf seiner Facebook-Seite offen islamistische Propaganda verbreitet, mittlerweile ist die Seite gelöscht. Ein zweiter Wolfsburger (Name der Redaktion bekannt), der offenbar zum Freundeskreis des 25-Jährigen gehört, brüstet sich aber auf seiner Facebook-Seite weiterhin mit entsprechenden Fotos und Einträgen. Vor der Kamera posiert der Mann ganz offenbar in Syrien oder dem Irak mit Sturmgewehren oder Maschinenpistole in der Hand, bisweilen auch mit Macheten oder Bündeln aus Geldscheinen - 500-Euro-Scheine sowie arabische Währung. In arabischen Schriftzeichen werden Verse aus dem Koran zitiert, einer auch auf Deutsch: „Und diene deinem Herrn, bis der Tod zu dir kommt“. Das hat sein Bruder angeblich bereits getan, wie einem Facebook-Eintrag eines anderen Wolfsburgers zu entnehmen ist: „Sein Bruder, auch aus Wolfsburg, hat sich bereits in die Luft gesprengt“.

Wie viele Wolfsburger kämpfen mittlerweile für den IS? In moslemischen Kreisen wird von bis zu 20 jungen Leuten gesprochen, die in den letzten Monaten Hals über Kopf in den Krieg gezogen seien. Eine Zahl, die der Verfassungsschutz nicht bestätigen wollte. Aber: Gleichzeitig warnt die Behörde seit Jahren vor einem „salafistischen Netzwerk“ im Raum Wolfsburg - ganz offensichtlich zu Recht.

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Der 25-jährige Deutsch-Tunesier, der jetzt unter Terrorverdacht festgenommen wurde, hielt sich nach seiner Rückkehr aus Syrien und dem Irak regelmäßig in einem Mehrfamilienhaus in der Heinrich-Heine-Straße auf, dort erfolgte auch der Zugriff durch ein SEK. Die WAZ sprach mit Nachbarn.

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