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Sprengt Bande die Automaten?

Wolfsburg Sprengt Bande die Automaten?

Die Wolfsburger Zigarettenbomber richten nicht nur immense Schäden an, sie riskieren auch Kopf und Kragen. „Wer mit selbst gebauten Sprengsätzen hantiert, geht immer ein potentielles Risiko ein“, sagt Polizeisprecher Klaus-Dieter Stolzenburg.

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In Wolfsburg wurden innerhalb von drei Tagen drei Automaten gesprengt (WAZ berichtete), mit so genannten „Selbstlaboraten“ - Sprengstoff aus Böllern oder Zutaten aus dem Chemieunterricht. „Bei der Wucht der Detonationen möchte ich mir den schlimmste Fall nicht vorstellen - dass gerade ein Passant um die Ecke kommt“, so Stolzenburg.

Branchenführer Tobaccoland betreibt in der Region Wolfsburg einige hundert Automaten, „die Schäden durch Vandalismus, Sprengungen oder andere Angriffe sind hoch“, sagt Unternehmenssprecher Burkhard Armborst. Gerade Sprengstoff-Anschläge hätten sich vom „lästigen Übel zum Jahreswechsel“ gewandelt hin zu Fällen schwerster Kriminalität: „Wir beobachten das mit Sorge.“ Die Hersteller rüsten mit verstärkten Gehäusen und kleineren Öffnungen auf. An zufällige Einzeltäter glaubt Armborst in Wolfsburg nicht: „Es gibt Banden, die vagabundieren durchs ganze Land.“

fra

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