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Sportler 2013: Goeßling, Keßler, Knipphals und VfL-Fußballerinnen

Wolfsburg Sportler 2013: Goeßling, Keßler, Knipphals und VfL-Fußballerinnen

Die Fußballerinnen Lena Goeßling und Nadine Keßler, der Leichtathlet Sven Knipphals und das Team des Triple-Gewinners VfL Wolfsburg sind Wolfsburgs Sportler des Jahres 2013. Gestern wurden sie im Kulturzentrum Hallenbad geehrt.

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Sportler des Jahres 2013: Die Stadt zeichnete die VfL-Frauenfußballmannschaft und den Sprinter Sven Knipphals (vorn) aus.

Quelle: Gero Gerewitz

„Ehre, wem Ehre gebührt! - ein Satz, den ich heute ohne Wenn und Aber unterschreiben kann“, sagte Oberbürgermeister Klaus Mohrs in seiner Grußrede.

Und meinte damit die außerordentlich guten Leistungen der Sportler des Jahres, aber auch der vielen Helfer, die im Hintergrund arbeiten und im Breitensport für positive Zeilen sorgen. Wie Herbert Sonnenberg, der über 50 Jahre in der Fußballabteilung der TSG Mörse aktiv ist, oder Christa Borg, über 40 Jahre Spartenleiterin Gymnastik bei der DJK.

„Ehre, wem Ehre gebührt! – ein Satz, den ich heute ohne Wenn und Aber unterschreiben kann“, lobte Oberbürgermeister Klaus Mohrs im Kulturzentrum Hallenbad die außerordentlich guten Leistungen der Sportler des Jahres, aber auch der vielen Helfer, die im Hintergrund arbeiten und im Breitensport für positive Zeilen sorgen.

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Sven Knipphals hatte ein ganz starkes Jahr 2013: Deutscher Vizemeister über 200 Meter, DM-Dritter über 100 Meter, WM-Vierter mit der deutschen Staffel in Moskau und mit 10,20 Sekunden persönliche Bestzeit über die Sprintstrecke.

Getoppt wurde der Leichtathlet von den Fußballerinnen des VfL Wolfsburg, „die ja noch vor dem großen FC Bayern München das Triple geholt hatte“, wie Stadtsportbund-Vorsitzende Ursula Sandvoß in ihrem Grußwort betonte. „Diese Auszeichnung als Sportlerin gemeinsam mit Nadine und als Team ist eine große Ehre“, strahlte Goeßling. „Das zeigt, dass die Stadt hinter dem Frauenfußball steht.“ Dem pflichtete Meistertrainer Ralf Kellermann bei: „Eine schöne Auszeichnung für uns in einer tollen Atmosphäre.“

Aus Kapazitätsgründen musste die Ehrung vom Gartensaal des Schlosses ins Hallenbad verlegt werden. „Das ist schon ein besondere Ort, um die besten Sportler unserer Stadt auszuzeichnen“, so der OB.

dik

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