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Sportförderung: Parteien legen Streit bei

Wolfsburg Sportförderung: Parteien legen Streit bei

Die Wolfsburger Ratsfraktionen haben den Streit um die neue Sportförderrichtlinie beigelegt. Mit einem interfraktionellen Antrag von SPD, CDU, PUG, Grünen und FDP soll „die Kinder- und Jugendförderung verbessert werden“, hieß es gestern in einer gemeinsamen Erklärung.

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Kinderturnen im Sportverein: Die Wolfsburger Ratsfraktionen haben sich auf einen gemeinsamen Antrag zu den neuen Sportförderrichtlinien geeinigt.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Die bestehende Verwaltungsvorlage zur Sportförderrichtlinie soll allerdings noch geändert werden. „Mit unserem gemeinsamen Antrag haben wir einen gelungenen, einen guten Kompromiss für die Zukunftsfähigkeit der Sportvereine gefunden“, sagte Ingolf Viereck, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Sportausschussvorsitzender Werner Reimer (CDU) stimmt zu: „Die intensiven Beratungen im Sportausschuss und in den Fraktionen haben zu positiven Änderungen der laufenden Sportförderung geführt.“

Der interfraktionelle Antrag sieht vor, die Zuschüsse für Kinder und Jugendliche auf 15 Euro anzuheben - die bisherige Verwaltungsvorlage sieht 12,50 Euro vor. Weitere Änderungen: Für die Sportarten Golf, Tennis und Fitness sollen einheitliche Fördersätze von 33 Prozent gelten. Die neuen Mindestbeiträge für Vollzahler sollen erst zum neuen Jahr greifen.

„Viele Vereine werden profitieren, daher sollen die Regelungen rückwirkend zum 1. Januar 2015 gelten. Härtefälle können im Einzelfall durch den Geschäftsbereich Sport geregelt werden“, so Sieghard Wilhelm (Grüne).

Die Sportförderrichtlinie wollen die Fraktionen morgen in einer Sondersitzung des Sportausschusses auf den Weg bringen.

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