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Stadt Wolfsburg Sport-Oskar: Am Ende gab‘s nur Gewinner!
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Sport-Oskar: Am Ende gab‘s nur Gewinner!
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16:01 14.07.2015
Foto: Boris Baschin, SoccaFive-Arena, Sport Oskar Wolfsburg, Abschlussstafel und Siegerehrung Quelle: Boris Baschin
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Die 19 Teams, bestehend aus je 23 Kindern, durchliefen einen 15-Stationen-Bewegungsparcours. Dabei ging es unter anderem um Geschicklichkeit, Laufen, Werfen und vor allem Teamfähigkeit. Zwischendurch konnten die Schüler sich mit Obst und Mineralwasser stärken. „Am meisten Spaß macht das Frisbee-Werfen“, so Leni Baumann (6) von der Grundschule Hasenwinkel begeistert.

Antje Gentz, die die Aktion im Auftrag der BraWo-Stiftung organisiert hat, erklärte das Konzept: „Wir wollen sportlich nicht so aktiven Kindern zeigen, dass Bewegung richtig Spaß machen kann.“

Deshalb gab es nur Gewinner und der Sport-Oskar wurde am Ende an zwei Schulen verlost. Die „Mörser Helden“ der Grundschule Ehmen sowie das „Eichendorff Team“ der Grundschule Eichendorff bekommen den Wanderpokal je ein halbes Jahr, um ihn in ihren Räumen aufzustellen. Außerdem erhielten alle Teilnehmer zur Erinnerung ein Sport-Armband. Oberbürgermeister Klaus Mohrs beglückwünschte die Kinder in seiner Abschlussrede: „Jeder von euch ist heute ein Sieger, weil ihr alle mitgemacht habt.“

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Eigentlich sollte der Hochbau im Goethepark längst beginnen, aber bislang ist nur die Bodenplatte des neuen Neuland-Gebäudes zu sehen. Grund für die erneute Verzögerung: Eine Hainbuche sollte geschützt werden. „Dadurch ist es zu einem minimalen Verzug des Zeitplans gekommen“, sagt Neuland-Sprecherin Ilona Krause.

14.07.2015

In Detmerode streicht ein Verein nach dem anderen die Segel: Der Bürgerverein hat seine Auflösung beschlossen, der Kulturkreis will das Aus auf seiner nächsten Versammlung diskutieren und die DRK-Mitglieder werden längst vom Fallersleber Ortsverein betreut. Bastian Michel (Verband kinderreicher Familien) macht sich Sorgen.

16.07.2015

Unter das Millionengrab Phaeno soll nun ein endgültiger Schlussstrich gezogen werden - und der kommt die Stadt nach dem Ergebnis eines Schiedsgerichtsverfahrens noch einmal teuer zu stehen. Demnach soll die Stadt knapp 30 Millionen Euro an die Neuland nachzahlen, die das Phaeno im Auftrag der Stadt errichtete hatte. Bis dato hat das Gebäude 100 Millionen Euro netto gekostet.

17.08.2015
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