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Spielräume für Jugendliche

Wolfsburg Spielräume für Jugendliche

Die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für Aufenthalts- und Spielräume hatte die SPD im November gefordert - jetzt hat der Geschäftsbereich Jugend einen Zwischenstandsbericht vorgelegt.

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Natalie Netz (blaues T-Shirt), Chantal Thomsen (r.), Dennis Föste und Sabine Grages-Nwajide (Hintergrund) finden den Jugendtreff viel zu eng.

Quelle: Karin Vera Schmidt

„Es wird Workshops zu einzelnen Themenfeldern geben“, freut sich Jugendhilfeausschuss-Vorsitzender Falko Mohrs (SPD).

Die geplanten Themen sind „Anforderungen an eine zeitgemäße Kinder- und Jugendarbeit“, „Sozialräume und Zielgruppen“, „Anforderungen an Jugendhäuser, Jugendzentren und Jugendtreffs“ sowie „Aufenthalt, Aktivität und Spiel im öffentlichen Raum“.

Dabei ist laut SPD die Beteiligung von Jugendlichen, des Stadtjugendringes und von Vertretern aus der Politik vorgesehen. Falko Mohrs: „Zwischenergebnisse sollen regelmäßig im Jugendhilfeausschuss vorgestellt werden, um Diskussionen zu ermöglichen und Raum für Ideen und Anregungen zu geben.“

Man müsse rückläufigen Besucherzahlen in Jugendeinrichtungen begegnen, es reiche nicht aus, bloß die Tür zu öffnen. „Deshalb müssen mobile Angebote, Aktionstage und erlebnisorientierte Events ausgebaut werden“, fordert Mohrs. Aktuelle Trends in Sport, Jugendkultur und Szene müssten schnell erkannt und aufgegriffen werden.

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