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Spielplatz Steinbreite: Kinder fordern neuen Sand

Anwohner sauer Spielplatz Steinbreite: Kinder fordern neuen Sand

Spielgerät weg, Unkraut im Sandkasten, Hunde- und Katzenkot – schön sieht er nicht aus, der Spielplatz an der Steinbreite. Doch die Stadt verspricht Besserung.

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Spielplatz an der Steinbreite: Anwohner ärgern sich über fehlende Spielgeräte und wucherndes Unkraut.
 

Quelle: Carsten Bischof

Hageberg.  So richtig gerne sind Milo Schmidt und Tomek Krause (beide 7) nicht mehr auf dem Spielplatz an der Steinbreite: „Das Spielgerät wurde abgebaut und im Sandkasten wächst Unkraut“, sagen sie. Auch Anwohnerin Angela Heyder ist sauer: „Der Spielplatz wird total vernachlässigt.“ Die Stadt verspricht baldige Besserung.

Wer auf den Spielplatz geht, kann die Anwohner verstehen: Im Sandkasten grünt es, das vorgesehene Spielgerät fehlt, lediglich Schaukel und Wippe sind nutzbar. „Außerdem findet man hier regelmäßig Katzen- und Hundedreck“, sagt Anwohnerin Ernestine Steinke. „Aus hygienischen Gründen“ sei das nicht in Ordnung. Drei Dinge fordern die Anwohner und deren Kinder sowie Enkelkinder: Die Stadt soll das Unkraut entfernen, den Sand erneuern und wieder ein Spielgerät aufstellen. Denn für die Kinder sei der Spielplatz ein beliebter Treffpunkt, nach der Schule und in den Ferien.

„Alles in Planung“, sagt Stadtsprecher Ralf Schmidt. Das Problem mit den „grünen“ Spielplätzen habe man witterungsbedingt aktuell in der ganzen Stadt, „die Mitarbeiter kommen kaum hinterher.“ Allerdings stehe der Spielplatz Steinbreite „schon auf der Liste für die kurzfristig zu bearbeitenden Sandflächen“. Die obere Sandfläche werde abgetragen und durch eine neue ersetzt. Die Firma sei bereits beauftragt, ein genauer Zeitpunkt könne noch nicht genannt werden. Das Spielhaus sei im Dezember 2016 abgebaut worden, „der Ersatz steht auch schon auf der Liste für spielwertverbessernde Maßnahmen“, so Schmidt.

Er verweist zudem auf Maßnahmen, die bereits 2016 umgesetzt worden seien: „Die maroden alten Balltore, die maroden Sitzbänke und die maroden Sitzbankauflagen auf der Mauer wurden ersetzt.“

Von Carsten Bischof

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