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Stadt Wolfsburg Spende: 1500 Euro für Kindertherapie
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Spende: 1500 Euro für Kindertherapie
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15:55 19.11.2015
1500 Euro von der LSW: Das sozialpädiatrische Zentrum ZEUS möchte davon Therapiematerialien kaufen. Quelle: Foto: Manfred Hensel
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Die Mitarbeiter möchten mit der Summe Therapiematerialien für Kinder anschaffen. „Die Tombola für den sozialen Zweck war ein voller Erfolg. Die Aktion zeigt, welche Akzeptanz und Bedeutung die Arbeit von ZEUS bei der Belegschaft genießt“, sagte Rüdiger Bekmann, Betriebsratsvorsitzender der LSW. Geschäftsführerin Sybille Schönbach ergänzte: „Wir hatten von Anfang an beschlossen, anlässlich unseres zehnjährigen Bestehens für ZEUS zu sammeln.“

Bei ZEUS behandeln insgesamt rund 40 Fachleute, darunter Neurologen und Ergotherapeuten, Kinder und Jugendliche, die entwicklungsauffällig, behindert oder von einer Behinderung bedroht sind. Dafür sind verschiedene Therapiematerialien nötig. „Dank der großzügigen Unterstützung der LSW ist es uns möglich, auch in Zukunft diese Materialien anzuschaffen, um sie besonders bedürftigen Familien zur Verfügung zu stellen“, sagte ZEUS-Leiter Dr. Peter Möller. Auch Dr. Klaus-Dieter Johnke, Vorsitzender des ZEUS-Fördervereins, freute sich: „Die Spende hilft uns, Diagnose und Behandlung bei den Kindern möglichst frühzeitig zu beginnen.“

dn

Pünktlich zum Auftakt des ersten Adventswochenendes findet am Freitag 27. November, ein Winterfest im Kleinen Einkaufszentrum in Westhagen am Stralsunder Ring statt. Das Fest läuft von 16 bis 18 Uhr, Veranstalterin in die Interessengemeinschaft Stralsunder Ring.

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Wolfsburg. Spektakuläre Festnahme eines Autodiebes: Ein VW-Mitarbeiter (30) stellte gestern Mittag auf der Heinrich-Nordhoff-Straße einen 31-Jährigen aus Potsdam, der mit einem Komplizen auf dem VW-Parkplatz an der Heinrich-Nordhoff-Straße einen T4 aufgebrochen hatte.

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Die Sicherheitsvorkehrungen rund um das VfL-Spiel am Samstag gegen Bremen werden eine bisher ungekannte Dimension erreichen: Rund ums Stadion patrouillieren Polizisten mit Maschinenpistolen. „Nicht wegen einer konkreten Gefährdungslage, aber wir wollen dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis der Besucher erkennbar Rechnung tragen“, sagt Polizeichef Hans-Ulrich Podehl.

18.11.2015
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