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Stadt Wolfsburg Spektakulärer Unfall: Ab in die Psychiatrie?
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Spektakulärer Unfall: Ab in die Psychiatrie?
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23:55 05.01.2015
Landgericht: Der Angeklagte mit Verteidiger Werner Siebers (l.). In dem Prozess geht es um einen spektakulären Unfall (Foto links).
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Am 26. Juni 2013 raste der damals 34-Jährige mit seinem Golf urplötzlich von der Braunschweiger Straße den Theater-Hügel rauf, durchbrach das Buschwerk und rammte zwei Fahrzeuge - dann ging sein Golf in Flammen auf. Splitterfasernackt flüchtete der Mann vor der Polizei, die ihn am Ehrenmal auf dem Klieversberg stellte. Ein Beamter trug dem Mann aus Oebisfelde noch die Kleidung hinterher.

Bereits einen Tag zuvor hatte der Angeklagte in Lehre einen Bekannten gewürgt und mit dem Tode bedroht. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft zwar ein „hinterlistiger Überfall“, zu dem die Straftaten aus dem spektakulären Unfall kommen - zur Tatzeit war der Angeklagte mit Hasch und Amphetaminen vollgepumpt. Doch die Anklage sieht den Mann als schuldunfähig an: Er leide an paranoider Schizophrenie und solle in der Psychiatrie untergebracht werden. Vor den angeklagten Taten war der 36-Jährige auch bereits stationär untergebracht gewesen.

Der Angeklagte selbst äußerte sich zum Prozessbeginn nicht. Sein Verteidiger Werner Siebers gab eine kurze Erklärung ab, unter welcher Medikation sein Mandant aktuell steht - Sachverständige und Ärzte werden in dem Prozess eine wichtige Rolle spielen. Eins aber betonte Siebers gleich zu Beginn: Mit dem Cannabis habe sein Mandant nichts mehr am Hut.

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