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Sozialministerin im Hospizhaus

Wolfsburg Sozialministerin im Hospizhaus

Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt besuchte jetzt das Hospizhaus. Sie war auf Einladung der Landtagsabgeordneten Immacolata Glosemeyer (SPD) in Wolfsburg. Auch der Braunschweiger Landtagsabgeordnete Dr. Christos Pantazis (SPD) war vor Ort.

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Hospizhaus: Günther Wagner, Cornelia Rundt, Michael Rex, Immacolata Glosemeyer, Horst Ulrich Braun, Dr. Christos Pantazis, Lucas Weiß (v.l.).

Ministerin Rundt machte sich einen Eindruck von den neugebauten Räumlichkeiten des Hauses, anschließend gab es ein Gespräch zu sozialpolitischen Themen. Dabei hatte auch der Vorstand des Hospizhauses Gelegenheit, seine Anliegen mit der Ministerin zu diskutieren. In dem gespräch erfuhr sie  von der „Trostinsel“ für Kinder und Jugendliche im Hospizhaus. Sie ist ein Ort der Begegnung, an dem Kinder und Jugendliche ihrer Trauer Ausdruck verleihen können.

„Die Hospiz- und Palliativversorgung in Niedersachsen ist für mich ein äußerst wichtiges Thema“, sagte Rundt. Sie sei „immer wieder beeindruckt davon, wie viele Menschen aller Altersgruppen sich aus sozialer Verantwortung heraus ehrenamtlich engagieren und dadurch hauptamtliche Arbeit ergänzen“.

Die Fraktion der SPD setze sich im Landtag dafür ein, dass die Hospiz- und Palliativversorgung im Land weiterentwickelt werde. Es müssten gute Rahmenbedingungen für die Pflegekräfte geschaffen werden, die Zugangsmöglichkeiten für Menschen mit Migrationshintergrund erleichtert werden und ausreichend Informationen zur Verfügung stehen.

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