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Stadt Wolfsburg Soundobjekte im Rathaus
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Soundobjekte im Rathaus
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00:27 28.04.2018
Eröffnet: Dennis Weilmann stellte das Projekt „Werk-Stadt-Schloss“ vor, das unter dem Motto „Freak out“ stand. Quelle: Roland Hermstein
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Stadtmitte

In der Bürgerhalle gab es richtig was auf die Ohren: Schüler und Auszubildende stellten am Mittwoch im Rathaus ihre Sound-Objekte vor, die beim Kunstprojekt „Werk-Stadt-Schloss“ entstanden sind. Bei der Eröffnung der Ausstellung, die bis 4. Mai zu sehen ist, war es teilweise so laut, dass Mitarbeiter des Rathauses ihre Bürotüren öffneten, um zu schauen, woher die Geräusche kamen.

„Juke-Haus“, „Freaky Animal“ und „fliegender Föhn“

Stadtrat Dennis Weilmann lud alle ein, sich die Schau anzusehen. Werk-Stadt-Schloss habe auf hervorragende Weise Kunst und digitale Welt miteinander verbunden, lobte er. Die Schüler und Auszubildenden von Neuland, Schnellecke Logistics, Volkswagen Akademie, Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, IG Metall, Stadt, Oskar-Kämmer-Schule und Regionalverbund für Arbeit standen in den Workshops vor keiner leichten Aufgabe: Sie nahmen Geräusche auf und installierten sie mit Hilfe von Mini-Computern in Fantasie-Geräten, die sie selbst aus Elektroschrott gebaut hatten. Witzige Objekte wie „Juke-Haus“, „Freaky Animal“ oder „fliegender Föhn“ sind dabei herausgekommen.

Günter Lach befragte Künstler

„Geräusche können überall sein“, erklärte Soundkünstler Michael Vierling, der die Schüler und Auszubildenden zusammen mit Carolin Heidloff von den Kreativwerkstätten unterstützte. Das zeigte er bei seiner Live-Performance in der Bürgerhalle. Bürgermeister Günter Lach war ziemlich fasziniert und hatte noch einige Fragen dazu an den Künstler. Eins gab er bei der Ausstellungseröffnung aber zu bedenken: Man sollte nicht nur auf digitale Technik setzen, wenn die ausfalle, müsse man auf analoge setzen. Das habe er bei einem Stromausfall selbst erlebt: „Um Digital zu verstehen, muss man Analog kennen.“

Von Sylvia Telge

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