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Soulmonster Ed Motta erntete Beifallsstürme

Wolfsburg Soulmonster Ed Motta erntete Beifallsstürme

Einen Mix aus Jazz, Funk, Soul, Blues und rockig-poppigen Anleihen ließ der brasilianische Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist Ed Motta über die Bühne im ZeitHaus in der Autostadt sprudeln. Das Publikum im vollbesetzten Saal riss er zu begeisterten Beifallsstürmen hin.

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Zeithaus: Ed Motta und seine Band traten im Rahmen von Movimentos am Freitagabend auf.

Quelle: Britta Schulze

Mit seiner einprägsamen Stimme und temperamentvollem Keyboard-Spiel stellte Motta seinen Ruf als Ikone unter Beweis. In begleiteten Ed Jay Phelps (Trompete), Marc Doffey (Saxophon und Flöte), Matti Klein (Klavier), Neville „Level“ Malcom (Bass) und Yoran Vroom (Schlagzeug).

Die einprägsamen Melodien und poetischen Texten erinnerten an die 1980er Jahre und deren Vertreter wie Steely Dan oder Kool & The Gang. Groovige Balladen über verlorene Liebe und jazzige Popsongs kennzeichneten aber auch den eigenständigen Stil Mottas.

1990 startete Motta seine Solokarriere, ging nach New York und arbeitete unter anderem mit Roy Ayers und Bo Diddley zusammen. Zurück in Brasilien dehnte er sein Tätigkeitsfeld aus, komponierte für andere, schrieb Filmmusik und arbeitete mit Orchestern zusammen. Ed Motta lebt heute - umgeben von etwa 30.000 Schallplatten - in Rio de Janeiro. Wegen seiner Leibesfülle wird der Musiker übrigens auch „Südamerikanisches Soulmonster“ oder „Koloss von Rio“ genannt.

oo

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