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Soroptimistinnen öffnen Schränke für guten Zweck

2200 Euro gehen an die Starthilfe Soroptimistinnen öffnen Schränke für guten Zweck

Mehr als ein Flohmark ist „Der offene Schrank“ des Wolfsburger Soroptimist-Clubs. Die Soroptimistinnen verkaufen dabei Spenden hoher Qualität, der Erlös ist für das Gewaltpräventions-Projekt „Respect“. Erstmals fand die Aktion im Föhrenkrug statt.

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Erstmals im Föhrenkrug: Die Aktion „Offener Schrank“ brachte 2200 Euro Spenden für die Starthilfe ein.

Quelle: Foto: Roland Hermstein

Wolfsburg. Ein ansehnlicher Erfolg für die Aktion „Offener Schrank“: Am Samstag kamen 2200 Euro für das Projekt „Respect“ an der Wohltbergschule zusammen. Erstmals luden die 25 Soroptimistinnen aus Wolfsburg dazu in den Föhrenkrug ein.

Die Aktion „Der offene Schrank“ gibt es beim Club schon seit zehn Jahren. Das Prinzip: Qualitätvolle Kleidung und Accessoires, Bücher und Deko-Artikel werden für einen guten Zweck verkauft. Dafür öffnen viele Frauen ihre Schränke, alle Waren sind Spenden. „Bei der Präsentation haben wir uns professionalisiert“, sagte Sprecherin Birgit Leuchtmann-Wagner. Hella Ness zum Beispiel stellte Schneider-Puppen für besonders herausragende Kleidungsstücke zur Verfügung.

Was alle Organisatorinnen freute: Schon vor Beginn standen Käuferinnen Schlange. „2016 mussten wir aussetzen, weil die Veranstaltung aufgrund der Brandschutzvorschriften nicht mehr wie sonst im Alvar-Aalto-Haus stattfinden konnte“, erzählte Leuchtmann Wagner. Der Föhrenkrug sei jetzt eine wunderbare Alternative. „Und die Caritas-Mitarbeiter unterstützten uns mit Waffeln und Pizza“, freuten sich die Soroptimistinnen.

Freuen kann sich auch Ulrich Ness, Initiator des Starthilfe-Projekts „Respect“ an der Wohltberg-Grundschule. Mit einem professionellen Trainer lernen hier die Kinder, wie sie durch Disziplin und Selbstvertrauen schwierige Situationen ohne Gewalt bewältigen. „Die Kontinuität ist für das Programm sehr wichtig“, so Ness. Das Spendengeld helfe dabei.

Von Andrea Müller-Kudelka

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