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Stadt Wolfsburg Sonntags-Shopping-Flut: Das ist so gewollt!
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Sonntags-Shopping-Flut: Das ist so gewollt!
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00:16 12.10.2013
Volle Innenstadt: Sonntags-Einkauf ist beliebt, derzeit häufen sich die Termine in der Innenstadt und den Ortsteilen. Quelle: Photowerk (Archiv/gg)
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Es ist gewollt: Anfang jeden Jahres treffen sich Wolfsburg Marketing (WMG), Blickpunkt Fallersleben und Vorsfelde live zur Termin-Absprache. Wichtig ist vor allem: Es soll keine Überschneidungen geben, Termine am Monatsende sind nicht sehr attraktiv, weil dann Kaufkraft fehlen könnte. Das macht die Terminplanung nicht leicht.

Eine Zunahme der verkaufsoffenen Sonntage gebe es keineswegs, die Zahl sei in den vergangenen zehn Jahren konstant geblieben, sagt WMG-Geschäftsführer Joachim Schingale. Die Termindichte auszudünnen, sei schwer. Ein gemeinsamer Termin für alle „funktioniert nicht“, so Schingale, und verzichten wolle auch niemand: „Es ist ja eine Chance, zusätzliche Leute nach Wolfsburg zu holen.“

Blickpunkt-Chef Karl Kiene sieht etwa im Kartoffel-Sonntag „eine weitere Image-Aufwertung für Fallersleben“, auch wenn es für alle beteiligten ein Kraftakt sei. Vorsfelde-live-Chef Axel Wagener stellt fest: „Wenn wir nichts machen, ist das negativ.“ Er sieht für den Kunden allerdings eine gewisse „Inflation“ an verkaufsoffenen Sonntagen. Neue Ideen seien nötig.

  • Die nächsten verkaufsoffenen Sonntage laufen am 3. November und am 29. Dezember im Heinenkamp und in der Innenstadt.

mbb

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