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Sohn in Zelle: Mutter beschimpft Polizisten

Wolfsburg Sohn in Zelle: Mutter beschimpft Polizisten

Wolfsburg. Ein 25-jähriger Wolfsburger und seine 46 Jahre alte Mutter sind in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ausgerastet. Den betrunkenen 25-Jährigen sperrte die Polizei nach einer Prügelei ein - seine Mutter beschimpfte einen Polizisten als „Nazi“.

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Ausnüchterungszelle: Ein 25-Jähriger wurde wegen Körperverletzung festgenommen. Er beschimpfe die Wolfsburger Polizisten aufs Übelste und blieb in Gewahrsam.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Das war passiert: Der 25-Jährige prügelte sich bei Edeka in der Nordstadt. Wegen Körperverletzung nahm ihn die Polizei mit und sperrte ihn in die Ausnüchterungszelle. Kurz darauf erschien die Mutter des 25-Jährigen auf der Polizeiwache und wollte ihren Sohn mit nach Hause nehmen. Doch die Übergabe ging schief: Der Betrunkene habe sich „benommen wie die Axt im Walde“, so Polizeisprecher Klaus Schröder, und „die anwesenden Polizeibeamten auf das Übelste beleidigt“. Die Konsequenz: Er blieb in Gewahrsam. Ein 31-jähriger Polizist erklärte der Mutter, warum ihr Sohn in der Polizeiwache bleiben musste.

Doch die blieb in der Dienststelle, um auf die Entlassung des Sohnes zu warten. Mittlerweile hatten sich Freunde ihres Sohnes zu ihr gesellt. Als der 31-jährige Polizist gegen 6 Uhr von seinem letzten Nachtdienst-Einsatz zurückkam, beschimpfte sie ihn als „Nazi-Polizist“. Sie kassierte eine Anzeige wegen Beleidigung. Später durfte sie ihren Sohn mitnehmen - als der ausgenüchtert war.

bis

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