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Stadt Wolfsburg So besonders spielt eine japanische Band
Wolfsburg Stadt Wolfsburg So besonders spielt eine japanische Band
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06:02 11.02.2019
Ein ganz besonderes Konzert: Die Band Sokoninaru bot mit ihrer Show im Hallenbad eine bemerkenswerte Vielfalt n Musikrichtungen. Quelle: Gero Gerewitz
INNENSTADT

Gitarrist und Sänger Juko Suzuki und Bassistin und Sängerin Misaki Fujiwara begeisterten das Publikum mit ungewöhnlichen Rhythmen und unglaublich schnellem und präzisem Spiel auf ihren Instrumenten.

Musikalisch lässt sich die Band in keine Schublade packen. Was Sokoninaru am Samstagabend auf die Bühne brachte, war ein lebhafter Mix verschiedenster Musikrichtungen, teilweise mit experimentellem Charakter. Ein einziges Lied bot zum Teil so viele Facetten, das andere Bands aus dem Material locker drei bis vier Songs stricken könnten. Dabei ging es mal zu wie bei melodischem Death Metal und mal wie in einer J-Pop-Nummer.

Ein ganz besonderes Konzert: Die Band Sokoninaru bot mit ihrer Show im Hallenbad eine bemerkenswerte Vielfalt n Musikrichtungen. Quelle: Gero Gerewitz

Der typische japanische Gesangsstil war das einzige verbindende Element, das sich durch alle Songs zog. Dabei erwiesen sich sowohl Fujiwara als auch Suzuki als gute Sänger, die mal abwechselnd sangen, dann auch gemeinsam, zum Teil zweistimmig.

Richtig hoch her ging es immer dann, wenn sie beide Rücken an Rücken standen und passend zum schnellen Schlagzeugspiel die Finger über ihre Instrumente fliegen ließen.

Eine Zugabe war offenbar gar nicht eingeplant

Die Zuhörer waren begeistert und feierten die Band, die sich überwältigt zeigte von dem großen Zuspruch. Eine Zugabe war wohl gar nicht eingeplant, aber nach langem Applaus kamen sie doch noch einmal auf die Bühne und spielten erneut ihren Hit „Tenohira de odoru“.

Im Vorfeld hatte die Punkrock-Band „Final Impact“ das Publikum angeheizt.

Von Robert Stockamp

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