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Sitzinseln vor dem Phaeno eingeweiht

Wolfsburg Sitzinseln vor dem Phaeno eingeweiht

Endlich ist es geschafft: Die drei Sitzinseln am Phaeno stehen, heute war pünktlich zum 77. Stadtgeburtstag Einweihung. Das Wissenschaftstheater, Stadt, Neuland - alle sind froh darüber, dass Besucher und Wolfsburger nun vor dem Phaeno sitzen können.

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Endlich geschafft, alle freuen sich: Michel Junge, Immacolata Glosemeyer, Klaus Mohrs, Hans-Dieter Brand und Monika Thomas (Foto links, v.l.).

Quelle: Foto: Manfred Hensel

Oberbürgermeister Klaus Mohrs erinnerte noch einmal an den Wirbel um die Sitzinseln. Vier lange Jahre dauerte die Vorbereitung dafür. Ein Grund dafür: Gerbsäure trat aus dem Holz, deshalb musste die Konstruktion eingelagert werden. Außerdem stiegen die Kosten auf stolze 1,6 Millionen Euro. Das sei zu viel Geld, räumte der OB gestern ein. „Aber es ist etwas richtig Gutes geworden“, so Mohrs.

Das findet auch Neuland-Chef Hans-Dieter Brand: „Die Sitzinseln werten den Vorplatz deutlich auf.“ Immer wieder hatten Bürger Bänke und Pflanzen vor dem Phaeno gefordert, um den tristen Platz aufzuhübschen. „Jetzt haben sie beides“ , freut sich Neuland-Aufsichtsratsvorsitzende Immacolata Glosemeyer.

Insgesamt bieten die drei Sitzinseln am Bahnhof, an den Bushaltestellen und vor dem Phaeno-Eingang 660 Quadratmeter Grün- und Sitzfläche. „Das ist so viel wie das Grundstück eines Einfamilienhauses“, erklärt Stadtbaurätin Monika Thomas. Gräser gibt es auf 268 Quadratmetern - die sind jetzt zwar erst 30 Zentimeter hoch, aber sie sie sollen auf einen Meter wachsen.

Phaeno-Chef Michel Junge freut sich über die neuen Sitzplätze vor seinem Haus. „Dort können die Schulklassen dann warten, die zu uns wollen“, erklärt er. Die Klasse 7b der Realschule in Salzgitter-Bad probierte eine Sitzinsel gestern schon aus. „Sie ist sehr bequem“, lobte Jacqueline Sikora (13).

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