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Sitzinseln fürs Phaeno: Diskussion über die Vorplatz-Kosten

Wolfsburg Sitzinseln fürs Phaeno: Diskussion über die Vorplatz-Kosten

Gestern diskutierte der Strategie-Ausschuss über den Phaeno-Vorplatz. Nach aktuellen Schätzungen der Neuland sind netto 1,5 Millionen Euro für Sitzinseln, Beleuchtung, Schilder und Nebenkosten nötig. Dass es günstiger geht, hofft Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

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Phaeno: Die Diskussion um die Vorplatz-Möblierung und ihre Kosten geht weiter – demnächst auch im Bauausschuss.

Quelle: Foto: Archiv

Er sei optimistisch, dass die Verwaltung eine abgespeckte Version liefern kann. Mit eigenen Kostenschätzungen hielt er sich zurück: „Erst wenn wir alle Fragen geklärt haben, werden wir dem Bauausschuss berichten.“ Sandra Straube (PUG) plädierte für Möbel „in aller Bescheidenheit“, Norbert Lem (SPD) dagegen warnte, man dürfe das Gebäude nicht durch eine Billig-Variante herabsetzen. Svante Evenburg (Piraten) forderte weiterhin, diejenigen zu benennen, die für Fehlinformationen in der Vergangenheit verantwortlich waren. Ausschuss-Chef Peter Kassel (CDU) aber meinte: „Wir müssen jetzt darüber reden, was wir brauchen.“

Außerdem sprach der Ausschuss über:

▶ Sozialer Wohnungsbau: Der Bedarf sei in Wolfsburg geringer als in anderen Städten, so Ralf Sygusch (Verwaltung). Für Neubauten in den Wohngebieten, die ab 2016 entstehen, hofft die Stadt aber auf Landeszuschüsse. Und: Mehr alte Wohnungen von VWI und Neuland sollen künftig nur an Wohnberechtigte mit geringem Einkommen vergeben werden.

▶ Neuland: Einstimmig war das Gremium für den Kauf weiterer Anteile durch die Stadt.

▶ Altengerechtes Wohnen: Bei 30 Prozent des Wohnungs-Bestands in Wolfsburg sind Senioren nicht hinreichend versorgt – vor allem, weil Apotheken und Ärzte in der Nähe fehlen.

▶ Der Arbeitsmarktbericht 2014 ist unter www.wolfsburg.de abrufbar. Es sieht erwartungsgemäß gut aus: Wolfsburg erwirtschaftet ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts der Region.

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