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Stadt Wolfsburg Seniorenring: Kolbe hört auf
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Seniorenring: Kolbe hört auf
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00:16 20.09.2013
Manfred Kolbe.
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WAZ: 1997 haben Sie den Vorsitz im Seniorenring übernommen. Ein wichtige Aufgabe.

Kolbe: Ich hatte die Arbeit des Seniorenrings seit 1988 als Ratsmitglied im Sozialausschuss erlebt. Dieser Verein ist nicht nur Ansprechpartner für mehr als 100 Gruppierungen, er vertritt die Interessen von 35.000 Menschen, den Senioren in ganz Wolfsburg.

WAZ: Sie waren bei Ihrem damaligen Amtsantritt mit 63 Jahren kurz vor dem offiziellen Rentenalter...

Kolbe: Ich war im März 1997 als Leiter der Eichendorff-Schule in Pension gegangen. Die folgenden 16 Jahre im Vorstand des Seniorenrings waren gekennzeichnet durch eine sehr positive Zusammenarbeit mit verschiedensten Menschentypen. Uns eint ein Interesse: Unterstützung der Senioren. Die Herausforderungen wachsen mit vielen Menschen, die immer älter werden.

WAZ: Welche Ziele konnten Sie in Ihrer Amtszeit verwirklichen?

Kolbe: Es hat sich einiges entwickelt, zum Beispiel Kontakte nach Niederschlesien, die mir als geborenem Breslauer auch persönlich wichtig waren. Wir wollen überall Barrieren abbauen. Die Seniorenwoche ist in jedem Jahr das herausragende Ereignis, hinzu kommen jetzt zum fünften Mal die Senioren-Kulturtage.

WAZ: Ist die Nachfolge schon geklärt?

Kolbe: Es laufen Gespräche. Außer mir treten auch Baldur Hilburg und Heinz Schinke sowie Hartmut Jakobs zurück. Wir sind alle im Amt 16 Jahre älter geworden. Das macht die Sache schwierig, aber bis zur Neuwahl am 23. Oktober werden wir das regeln.

amü

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