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Stadt Wolfsburg Selbstfahrende Fahrzeuge im Automuseum
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Selbstfahrende Fahrzeuge im Automuseum
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11:24 17.11.2015
Zukunfts-Technologie im Automuseum: Für die neue Themeninsel stellen TU Braunschweig und Volkswagen selbstfahrende Autos zur Verfügung. Quelle: Photowerk (bs)
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Eberhard Kittler (Stiftung Automuseum) freute sich sehr. TU-Präsident Prof. Jürgen Hesselbach überreichte ihm den Schlüssel von „Caroline“ - ein Pilotmodell von 2007 auf Basis des VW Passat, das Verkehrssituationen selbst erkennt.

Felix Kallmeyer von VW erläuterte die Technik des Golf GTI 53+1 (2006). Das 200-PS-Geschoss schlug im Alleingang in Oschersleben erfahrene Rennfahrer. „Sein Name ‚53+1‘ bezieht sich auf Film-Käfer Herbie“, so Kittler. Der steht schon im Museum und hatte im Film die Startnummer 53. Ergänzt wird die Themeninsel durch den Polo III mit Fahrroboter.

„Diese Technik wird die Gesellschaft verändern“, sagte Hesselbach. Bremskraftverstärker oder ABS-Systeme zeigten Erfolge der Forschung. Allerdings müssten noch viele Fragen geklärt werden - etwa Warnungen von Datenschützern. Prof. Walter Schumacher betonte: „Ich habe Hochachtung vor der Kognitionsleistung von Menschen. Alles technisch nachzubauen, wird schwierig.“

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Im VW-Werk im russischen Kaluga gibt es unter Fußballfans derzeit nur ein Thema: die Champions League-Partie von ZSKA Moskau gegen VfL Wolfsburg am Mittwoch, 25. November. „Wir fahren mit rund 60 Kollegen zum Spiel“, sagt Timo Felber. „Deutsche und russische VfL-Fans gemeinsam.“

16.11.2015

Tausende, vielleicht sogar zehntausende Wolfsburger beteiligten sich am Montag um Punkt 12 Uhr an der europaweiten Schweigeminute zum Gedenken an die Anschlagsopfer von Paris. Im Supermarkt oder beim Bäcker, auf der Straße, im Büro oder zu Hause - überall nutzen Menschen diese 60 Sekunden, um inne zu halten.

16.11.2015

Die Busse der Wolfsburger Verkehrsgesellschaft (WVG) sieht man überall in der Stadt. Von ganz früh morgens bis ganz spät abends. Kein Wunder, hat die WVG doch ständig über 100 Fahrzeuge auf der Straße. Was man nicht sieht, ist der immense Aufwand dahinter.

16.11.2015
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