Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Sechs Kandidaten gehen für Wolfsburg ins Rennen

Landtagswahl Sechs Kandidaten gehen für Wolfsburg ins Rennen

Nach der Bundestagswahl am Sonntag, 24. September, wird es drei Wochen später erneut spannend: Am 15. Oktober findet in Niedersachsen die vorgezogene Landtagswahl statt. Der Kreiswahlausschuss befasste sich am Freitag in öffentlicher Sitzung im Wolfsburger Rathaus mit den Wahlvorschlägen für den Wahlbezirk 7.

Voriger Artikel
Andreas Bauer wird neuer WBG-Chef
Nächster Artikel
Ausstellung mit toten Menschen

Kurze Sitzung: Der Kreiswahlausschuss stimmte den sechs Vorschlägen für den Wahlkreis 7 im Rathaus geschlossen zu.
 

Quelle: Jörn Graue

Wolfsburg.  Das ging fix: Nach gut zehn Minuten war die Sitzung des Kreiswahlausschusses für den Wahlkreis 7 Wolfsburg am Freitagvormittag im Ratssaal beendet. Ergebnis: Alle sechs eingereichten Kreiswahlvorschläge für die Landtagswahl am Sonntag, 15. Oktober, sind gültig.

Damit treten für die CDU Peter Kassel, für die SPD Immacolata Glosemeyer und für die Grünen Axel Bosse an. Die FDP schickt Frank Hocke und Die Linke Bastian Zimmermann ins Rennen. Für die AfD ist Stephanie Scharfenberg Direktkandidatin für den Wahlkreis. Da die AfD als einzige der Parteien derzeit nicht im Landtag vertreten ist, musste sie laut Niedersächsischer Landeswahlordnung vorab mindestens 100 Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten vorweisen und kam am Ende auf 108. Dieser Nachweis entfiel für die anderen fünf Parteien.

„Es ist alles vollständig und in Ordnung“, sagte Erster Stadtrat Werner Borcherding mit Blick auf die eingereichten Unterlagen der Kandidaten. Dazu zählen laut Jürgen Schulz, Leiter des Fachbereichs Wahlen, unter anderem die Bestätigung des Wahlvorschlags von zwei Mitgliedern aus dem Landesvorstand der jeweiligen Partei sowie die Niederschrift aus der Versammlung, in welcher der Aufstellungsbeschluss des Kandidaten erfolgt ist.

Bereits im Vorfeld hatte die Verwaltung die eingereichten Kreiswahlvorschläge geprüft, Beanstandungen gab es keine. Folglich verlief die Sitzung des Kreiswahlausschusses ohne Aussprachen. Auch die Vertrauenspersonen der Parteien brauchten nicht tätig werden. Ihre Hauptaufgabe: Bei möglichen Unstimmigkeiten bei der Zulassung von Wahlvorschlägen für die Landtagswahl vermitteln. Das allerdings war am Freitag nicht erforderlich.

Von Jörn Graue

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg

Themenwoche "Sicherheit": Auf dieser Seite haben wir alle relevanten Artikel mit dem Schwerpunkt Wolfsburg für Sie zusammengefasst. mehr