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Science-Fiction aus der Volkswagenstadt

Wolfsburger Carlo Cusenza veröffentlicht ersten Roman Science-Fiction aus der Volkswagenstadt

Prophezeiungen haben Carlo Cusenza schon immer interessiert. Außerdem schreibt der 34-Jährige seit seiner Kindheit gern, beides hat er jetzt verbunden: Der VW-Mitarbeiter aus Nordsteimke hat jetzt sein erstes Buch herausgebracht, es heißt „Die Reise zum Ende des Universums“ und ist Science-Fiction. „Ich bin sehr stolz darauf“, sagt Cusenza.

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Buchautor aus Wolfsburg: Carlo Cusenza hat den Roman „Die Reise zum Ende des Universums“ geschrieben.

Quelle: Roland Hermstein

Wolfsburg. Für das Buch-Projekt hat er sich extra ein Jahr beurlauben lassen. Anfang des Jahres begann er mit dem Schreiben, nach nur drei Monaten war das Werk fertig. „Ich war selbst überrascht, wie schnell es ging“, so der 34-Jährige. Aber er hat noch mehr Projekte im Kopf: Songtexte schreiben - zu peruanischer Musik. Die besondere Stilrichtung aus Folklore und bayrischen Einschlägen gefalle ihm.

Seit langem beschäftigen ihn Prophezeiungen - bevorzugt die von Nostradamus und Baba Wanga. Sein Buch orientiert sich an beiden, aber auch Quellen aus der Bibel greift Cusenza darin auf. Außerdem ist die Geschichte an Filme wie „Resident Evil“ angelehnt. Sein Erstlingswerk sei eine Mischung aus all seinen Vorlieben, erklärt er, aber „alles, was ich in der Erzählung geschrieben habe, ist frei erfunden.“

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Robotermensch Minerva, der mit dem Pfeife rauchenden Menschenhund Craig im 23. Jahrhundert zu einer Forschungsmission aufbricht. Ihr Ziel ist ein schwarzes Loch. Durch die hohe Geschwindigkeit, mit der sie unterwegs sind, und die enorme Gravitationskraft des schwarzen Lochs ist die Zeitverschiebung so groß, dass die beiden bei ihrer Rückkehr im Erdenjahr 3871 landen. Die Erde ist so stark verändert, dass die Menschheit in großer Gefahr ist.

Carlo Cusenza hofft, dass sein Kurz-Roman viele Käufer findet. Dann will er schnell ein zweites Buch folgen lassen. Dass es noch eins gibt, verspricht er den Lesern, denn die Geschichte endet mit den Worten „Fortsetzung folgt...“

syt

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