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Stadt Wolfsburg Science-Fiction aus der Volkswagenstadt
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23:59 11.04.2017
Buchautor aus Wolfsburg: Carlo Cusenza hat den Roman „Die Reise zum Ende des Universums“ geschrieben. Quelle: Roland Hermstein
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Wolfsburg

Für das Buch-Projekt hat er sich extra ein Jahr beurlauben lassen. Anfang des Jahres begann er mit dem Schreiben, nach nur drei Monaten war das Werk fertig. „Ich war selbst überrascht, wie schnell es ging“, so der 34-Jährige. Aber er hat noch mehr Projekte im Kopf: Songtexte schreiben - zu peruanischer Musik. Die besondere Stilrichtung aus Folklore und bayrischen Einschlägen gefalle ihm.

Seit langem beschäftigen ihn Prophezeiungen - bevorzugt die von Nostradamus und Baba Wanga. Sein Buch orientiert sich an beiden, aber auch Quellen aus der Bibel greift Cusenza darin auf. Außerdem ist die Geschichte an Filme wie „Resident Evil“ angelehnt. Sein Erstlingswerk sei eine Mischung aus all seinen Vorlieben, erklärt er, aber „alles, was ich in der Erzählung geschrieben habe, ist frei erfunden.“

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Robotermensch Minerva, der mit dem Pfeife rauchenden Menschenhund Craig im 23. Jahrhundert zu einer Forschungsmission aufbricht. Ihr Ziel ist ein schwarzes Loch. Durch die hohe Geschwindigkeit, mit der sie unterwegs sind, und die enorme Gravitationskraft des schwarzen Lochs ist die Zeitverschiebung so groß, dass die beiden bei ihrer Rückkehr im Erdenjahr 3871 landen. Die Erde ist so stark verändert, dass die Menschheit in großer Gefahr ist.

Carlo Cusenza hofft, dass sein Kurz-Roman viele Käufer findet. Dann will er schnell ein zweites Buch folgen lassen. Dass es noch eins gibt, verspricht er den Lesern, denn die Geschichte endet mit den Worten „Fortsetzung folgt...“

syt

Die unheimliche Serie von Containerbränden aus dem letzten Jahr bleibt womöglich juristisch ohne Konsequenzen. Die Polizei ist sich zwar relativ sicher, dass ein 18-Jähriger aus Fallersleben als mutmaßlicher Feuerteufel in Betracht kommt - allein die Beweise fehlen. Und genau aus diesem Grund musste die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den Heranwachsenden nun auch einstellen.

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Der Umgang mit dem ehemaligen Barackenlager auf dem Laagberg hat heftige Diskussionen ausgelöst. Die Überreste des ehemaligen Außenlagers des Konzentrationslagers Neuengamme werden zurzeit ausgegraben und lediglich dokumentiert, danach soll auf dem Gelände ein Einkaufszentrum entstehen (AZ/WAZ berichtete).

11.04.2017

Zum fünften Mal findet dieses Jahr Rock im Allerpark statt - Ausrichter am 12. August ist einmal mehr das Kulturzentrum Hallenbad. Der Eintritt ist für alle Gäste frei, ab 18 Uhr ist Einlass. Die Veranstalter suchen wieder Support-Bands für den Hauptact, der noch geheim ist. Interessierte Gruppen können sich bis 2. Juni bewerben.

11.04.2017
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