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Stadt Wolfsburg Schwierige Brand-Ermittlung: Das Bordell droht einzustürzen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Schwierige Brand-Ermittlung: Das Bordell droht einzustürzen
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23:59 16.02.2015
Zurück blieb nur eine Ruine: Weil das Mörser Bordell nach dem Großbrand einzustürzen droht, gestalten sich dei Ermittlungen der Polizei als schwierig. Quelle: Photowerk (bb)
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Gestern Vormittag trafen sich die Brandermittler der Wolfsburger Polizei am Brandort mit einem Statiker- und der gab nur zur Hälfte grünes Licht für ein Betreten der Brandruine. Im Erdgeschoss konnten sich die Fahnder eine Weile umsehen, vom völlig ausgebrannten Dachstuhl aber geht Gefahr aus. „Es besteht Einsturzgefahr“, sagte Polizeioberkommissar Ulrich Kohnert der WAZ. Man werde zunächst eine Firma mit der Abstützung der Wände beauftragen. Anschließend soll ein Brand-Sachverständiger zu den Ermittlungen hinzugezogen werden, das kann eine Weile dauern.

Eine erste vorsichtige Einschätzung wagte Sachbearbeiter Ulrich Kohnert nach der ersten Begehung in dem völlig ausgebrannten Bordell: „Es sieht zumindest nicht so aus, als wäre das Feuer außen ausgebrochen.“ Der Club 35 war am frühen Samstag in Flammen aufgegangen; vier Menschen wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Klinikum gebracht, 75 Feuerwehrleute bekämpften stundenlang den Großbrand. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 250.000 Euro.

Bereits 2002 hatte es in dem Bordell gebrannt - damals war es Brandstiftung.

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Ein gewaltiger Knall hatte am Freitagmorgen das Handwerkerviertel erschüttert. Viele Anwohner fragten sich, was sie da aus dem Schlaf gerissen hat (WAZ berichtete) - möglicherweise war es ein so genannter Polenböller. Gefahr bestand offenbar nicht: Für die Polizei ist der Fall abgeschlossen.

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