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Schwertransport sorgt für Wirbel

Wolfsburg Schwertransport sorgt für Wirbel

Megastau gestern früh bei VW: Rund um die FE ging stundenlang gar nichts. Die Polizei hatte in der Nacht einen Lkw-Konvoi aus neun Schwertransportern mit Überbreite von der A 39 abgeleitet und vor der FE geparkt. Das eigentliche Ziel der Lastwagen war Tappenbeck - dort aber war die B 248 nach einem Wasserrohrbruch gesperrt.

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Schwertransport: Neun riesige Trucks mit Überbreite sorgten den ganzen Tag lang für Probleme.

Quelle: Photowerk (bs)

Die neun Schwertransporter aus Sachsen-Anhalt hatten Raum-Module (Fertigbauteile) für den VW-Zulieferer Bertrandt in Tappenbeck geladen. Polizeibegleitung auf der Autobahn, Sperrung der B 248 nach Tappenbeck - bei 4,40 Meter Breite wurde die komplette Bundesstraße benötigt. Als die Nachricht von der gesperrten B 248 kam, war der Plan aber futsch. Noch auf der A 2 suchte die Polizei nach einem geeigneten Parkplatz -alle waren in der Nacht dicht. Auf der A 39 entschied die Polizei dann: Runter in Richtung FE und parken auf der breiten Zufahrtstraße. Allerdings blockierten die Monstertrucks zwei von drei Fahrspuren und versperrten die Einfahrten in die Parkhäuser. Als der Schichtverkehr anrollte, brach das Chaos aus: Acht Kilometer Rückstau auf der Autobahn, Stillstand auf der Tangente aus Gifhorn, tausende standen im Stau. Polizeisprecher Sven-Marco Claus: „Trotz der enormen Verkehrsbehinderungen war es die einzige Möglichkeit, die Lastwagen von der Autobahn zu bekommen.“

Erst als VW den Konvoi von der FE-Zufahrt aufs Werksgelände holte, löste sich die Situation langsam auf. Gestern Nachmittag wurden die Transporter dann nach Tappenbeck geleitet, A 39 und B 248 wurden kurzzeitig gesperrt. In Tappenbeck musste sich der Konvoi zu allem Überfluss noch an einem liegen gebliebenen Lkw vorbei quetschen - zum Schluss ging alles gut.

fra

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