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Schwerer Sturm: Trotzdem kaum größere Schäden

Wolfsburg Schwerer Sturm: Trotzdem kaum größere Schäden

Sturmböen mit bis zu 100 km/h und jede Menge Regen: In der Nacht zu Montag tobte ein Herbststurm über Wolfsburg. Polizei und Feuerwehr hatten dennoch eine ruhige Nacht, größere Zwischenfälle blieben aus.

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Bei Heiligendorf: Die Schunter trat über die Ufer, zu größeren Sturmschäden kam es in Wolfsburg aber nicht.

Quelle: Manfred Hensel

„Bei uns blieb alles ruhig“, sagt Stadtbrandmeister Helmut von Hausen. Auch Berufsfeuerwehr und Polizei verzeichneten keine größeren Einsätze. Weder die Sturmböen noch der viele Regen führten zu Einsätzen.

Doch ein Blick auf die Flüsse rund um Wolfsburg zeigt dennoch, wie viel Regen da in kürzester Zeit vom Himmel kam: So kam es an der Schunter zu Hochwasser, an mehreren Stellen trat sie über die Ufer – so zum Beispiel zwischen Heiligendorf und Beienrode. Auch hier blieb aber alles im Rahmen, zu Schäden kam es nicht.

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