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Schweinemastanlage: Ermittlungen haben begonnen

Wolfsburg/Sülfeld Schweinemastanlage: Ermittlungen haben begonnen

Staatsanwaltschaft Braunschweig und Brandexperten der Polizei Wolfsburg haben gemeinsam mit den Ermittlungen zur Brandursache nach dem Großbrand in einer Schweinemastanlage bei Sülfeld begonnen.

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Spurensicherung: Die Ermittlungen zur Brandursache nach dem Großbrand der Schweinemastanlage haben begonnen.

Bei dem Feuer am Freitagabend war ein geschätzter Schaden von 200.000 Euro entstanden, dabei ist ein Großteil der gut 1000 gehaltenen Tiere in der Anlage verendet. Die Brandursache ist noch unklar, Brandstiftung oder ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittelt in jede Richtung.

Die Brandermittler verschafften sich am Vormittag zunächst einen Überblick am beschlagnahmten Brandort westlich des Wolfsburger Ortsteils. Dabei wurde eine so genannte Spheron-Kamera eingesetzt, die ein digitales Abbild des Brandortes erzeugt. Die Panoramakamera ermöglicht durch ein um 360 Grad schwenkbares Objektiv diese Aufnahmen.

Die verendeten Schweine werden zu Beginn der weiteren Untersuchungen durch eine Spezialfirma mit Unterstützung des Technischen Hilfswerkes Wolfsburg zu einer Tierkörperbeseitigungsanlage nach Sachsen-Anhalt gebracht.

THW vor Ort: Nach dem Großbrand in der Schweinemastanlage begannen am Montag die Aufräumarbeiten.

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Danach setzen die Experten der Polizei unter Hinzuziehung eines Brandsachverständigen in den nächsten Tagen die weiteren Ermittlungen fort.

Bis dahin führen die Ermittler erste Vernehmungen von Zeugen durch.

ots

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