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Stadt Wolfsburg Schweigekreis für Terror-Opfer
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Schweigekreis für Terror-Opfer
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17:46 23.12.2016
Mitgefühl für die Opfer, Absage an Terror: Muslimische Vereine riefen zum Schweigekreis auf. Quelle: Tim Schulze
Wolfsburg

Die Idee zur Aktion hatte der tunesische Verein für Kultur und Jugend. „Wir wollen damit ein Zeichen setzen“, erklärt Vorsitzender Abdallah Zaibi. Muslime in Wolfsburg wollen in Frieden leben und lehnten Terror ab, egal wo auf der Welt. „Viele von uns leben länger in Wolfsburg, als in unseren Geburtsländern“, sagt Dr. Mouhammad Husseini vom Deutsch-Arabischen Freundeskreis. Der Islam sei eine friedliche Religion. Muslime, die in Deutschland lebten, hätte sich zu integrieren – eine Parallelgesellschaft sei abzulehnen, betont Husseini. Außerdem forderte er Moscheen und islamische Kulturzentren auf, sich zu öffnen und „Transparenz zu zeigen“.

Auch Vertreter vom libanesischem Kurdenverein, türkischer Moschee und dem Verein zur Unterstützung politischer Gefangener in Syrien beteiligten sich an der Aktion. Itab Kohli hatte „alles liegen und stehen gelassen“, um sich am Schweigekreis zu beteiligen. „Ich habe Angst, dass die schlimmen Terroranschlägen von Islamisten auf alle Muslime zurückfällt“, sagt die junge Mutter von zwei Kindern, die in Wolfsburg geboren ist. Deshalb sei es ihr wichtig zu zeigen, dass  Muslime in Wolfsburg, Terror ablehnten. Klaus Mohrs findet, dass der Schweigekreis ein gutes Zeichen dazu sei.

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