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Stadt Wolfsburg „Schulfrei“-Panne: Viele Eltern waren in Sorge
Wolfsburg Stadt Wolfsburg „Schulfrei“-Panne: Viele Eltern waren in Sorge
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00:21 10.01.2016
Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule: Viele Lehrer nutzten die unterrichtsfreie Zeit für Dienstbesprechungen.
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Wie Wolfgang Preuk, Leiter des Vorsfelder Phoenix-Gymnasiums: „Mehr Lehrer als Schüler - diese Situation hat man auch nicht oft“, sagte er lachend. Und schob ernst hinterher: „Natürlich wurden die Schüler, die trotzdem zur Schule kamen, vernünftig betreut.“ Weniger gut drauf waren seine Sekretärinnen Silvia Bullach und Claudia Abraham: „Unsere Telefone standen nicht still...“

Auch Familienvater Michael Michalzik rief verwirrt an: „Erst fällt der Unterricht aus, dann doch nicht - das ist doch eine Lachnummer.“ Andere Eltern hätten es mit der Angst zu tun bekommen, berichtet eine Mitarbeiterin der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule: „Als das Dementi der Stadt kam, waren alle Schulbusse längst weg - und die Eltern auf der Arbeit. Viele Kinder blieben zu Hause.“

So auch an der BBS II: „Bei uns fängt der Unterricht um 7.30 Uhr an“, berichtete Mitarbeiter Azud Barho. „Es waren alle Lehrer da, aber kaum Schüler.“ Jessica Saalfeld, Leiterin der Hellwinkel-Grundschule, zählte rund zehn Kinder. Almut Henkel, Leiterin der Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule in Fallersleben, trommelte ihre 35 Lehrer kurzerhand zur Dienstbesprechung zusammen: „Einige gaben auch Unterricht, aber vor wenigen Schülern.“ In ihren Augen war das Dementi der Stadt ein Fehler: „Es hat nur Verwirrung ausgelöst. Einfach schulfrei wäre besser gewesen.“

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Nach dem grausamen Mord an einem Kater im Hellwinkel wächst die ausgesetzte Belohnung zur Ergreifung des Täters. Eine Wolfsburgerin hatte bereits 500 Euro ausgelobt. Gestern wuchs die Summe auf insgesamt 1500 Euro an. Hinweise auf den Täter hat die Polizei noch nicht.

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