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Scharoun Theater: Probe für das Weihnachtsmärchen

Sieger des Malwettbewerbs geehrt Scharoun Theater: Probe für das Weihnachtsmärchen

Der Countdown läuft: Am 24. November um 10 Uhr ist die Premiere des Weihnachtsmärchens „Die kleine Meerjungfrau“ im Scharoun Theater. Am Freitag war Offene Probe.

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 Die kleine Meerjungfrau: Im Rahmen der Probe des Weihnachtsmärchens wurde auch die Siegerin des Malwetbewerbs, Sonea Gressak (r.), geehrt.
 

Quelle: Roland Hermstein

Wolfsburg. Dann aber ging’s gleich in die Praxis, als Steinkamp das siebenköpfige Ensemble präsentierte. Jeder der sieben Akteure stellte sich selber vor, nannte seinen Namen, erklärte seine Rolle. Da verriet die kleine Meerjungfrau Michelle (Jenny Klippel), dass sie sich Hals über Kopf in den schmucken Prinzen Alexander (Nikolai Radke) verliebt hatte und seinetwegen ein Mensch sein wollte. Ein Wunsch, den Papa Poseidon (Rudolf Schwarz) nicht gern hört, ahnt er doch, dass sein Töchterchen deswegen noch großen Kummer erfahren wird. Die böse Meerhexe (Britta Hübel) könnte helfen, verlangt aber als Gegenleistung Michelles schöne Stimme. Der Widerstände sind also viele, mit denen das Paar zu kämpfen hat. Dass es dennoch ein Happy End auf und unter Wasser gibt, sei jedoch schon an dieser Stelle verraten. Dafür sorgt zum Glück der pfiffige Pelikan Pedro (Hartmut Fiegen), der, das das lässt sich jetzt schon sagen, zum Liebling von Wolfsburgs Kinderwelt avancieren wird. Außerdem beteiligt am spannenden Spektakel mit vielen bunten Meeresbewohnern sind Katja Geist und Nina Damaschke in jeweils mehreren Rollen.

Die kleinen und großen Zuschauer erwartet darüber hinaus ein musikalisches Spektakel an Tanz, Musik und Gesang. Die Choreographie liegt in den bewährten Händen von Britta Rollar, die musikalische Leitung hat wieder Christian Mädler.

Nach der Probe hieß es dann, die Schauspieler hautnah im Foyer zu erleben. Autogramme wurden verteilt, Fragen durften gestellt werden und wer wollte, ließ sich „mit seinem Star“ fotografieren. Obendrein gab’s die Erkenntnis, dass Theater live viel schöner und spannender ist als Fernsehen.

Von Katrin Mauke

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