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Stadt Wolfsburg Saukomisch: Sauer im Galerie-Theater
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Saukomisch: Sauer im Galerie-Theater
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10:00 16.11.2015
Schön bissig: Kabarettist Frank Sauer trat am Samstag im Galerie-Theater auf. Quelle: Britta Schulze
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Um Schnelligkeit, Langsamkeit und Zeit geht’s ihm. Letztere richtig zu nutzen, ist das große Thema. Warum in einen stressigen Aktiv-Urlaub nach Ägypten reisen, wenn sich die Eifel zeitsparender anbietet? Sein effektiver Trick: Zeit schenken. „Deshalb komme ich zu Verabredungen immer eine Viertelstunde später.“

Frank Sauer trägt Ohrring und Glatze, ist studierter Literaturwissenschaftler und ein Multitalent. Ein komödiantischer Schnellsprecher, der singt und rappt und blitzschnell Pointen abschießt. Ein Mann mit Witz und Tiefsinn, der aus seinem Herzen keine Mördergrube macht. Beim Fußball zum Beispiel. Da schüttet er Kübel von Spott auf die Selbstinszenierungen der Spieler, ihre Frisuren und Tattoos.

Der Mittfünfziger greift hinein in den prallen Alltag des Lugs und Trugs. Warnt vor Kleingedrucktem in Verträgen und amüsiert sich über den Handy-Wahnsinn, sinniert über die „Kundenanbindung“ von Patienten an Ärzte, ärgert sich über das dämliche „Hintergrundgerede“ (Stichwort: „Migrationshintergrund“). Und präsentiert als saukomischen, musikalischen Knaller die Entführung von Marianne, dem weiblichen Teil des Volksmusik-Duos „Marianne und Michael“: Wenn Michael verspricht, nie wieder singend mit der Gattin eine Bühne zu betreten, kriegt er seine Marianne zurück.

km

Wolfsburg. Die ganze Welt ist geschockt von den Terroranschlägen in Paris, bei denen am Freitagabend 129 Menschen starben und 352 verletzt wurden: Ein Wolfsburger war in der französischen Hauptstadt, als Terroristen an sieben Orten ein Blutbad anrichteten: Bernd Rodrian, Fotograf und Leiter des Instituts Heidersberger im Schloss war bei der Messe „Paris Photo“.

16.11.2015

Wolfsburg. Zum alljährlichen Volkstrauertag gab es gestern in ganz Wolfsburg sowie in den umliegenden Gemeinden Gedenkstunden für die Opfer der beiden Weltkriege. Besonders viele Menschen kamen zum Mahnmal am Klieversberg.

15.11.2015

Wolfsburg. Wie wollen Wolfsburger im Jahr 2030 wohnen? Das will die Stadt wissen und schrieb deshalb viele, viele Menschen an, die Wohnung, Haus oder Grundstück in Wolfsburg suchen. Über 100 meldeten sich zurück und nahmen am Samstag an dem Workshop „ViWoWolfsburg 2030+“ teil. Dort waren ihre Vorstellungen und Ideen gefragt.

15.11.2015
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