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Sanierung auf der A39 bringt Verkehr zum Erliegen

Wolfsburg Sanierung auf der A39 bringt Verkehr zum Erliegen

Wolfsburg. Am Montag ging zeitweise gar nichts mehr. Bis zu zwölf Kilometer Stau auf der A39 in Fahrtrichtung Wolfsburg stellten die Autofahrer im morgendlichen Berufsverkehr auf eine harte Geduldsprobe. Grund für die Verzögerungen: Zwischen den Anschluss-Stellen Sandkamp und Mörse wird die Fahrbahn erneuert.

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Gelbe Markierungen und Warnbaken: Bis zum Ende der Werksferien sollten Autofahrer mehr Zeit einplanen.

Quelle: Sebastian Bisch

Deshalb wurde auch die Verkehrsführung geändert. Auch viele Ausweichstrecken waren dicht.

Provisorische gelbe Fahrbahnmarkierungen und die Einbeziehung des Standstreifens an der Anschluss-Stelle Mörse machen die A39 zusammen mit Tempolimits von 80 und 60 Stundenkilometern derzeit zum Nadelöhr (WAZ berichtete). Die erwartete Folge: In Richtung Wolfsburg staute sich der Verkehr teils auf einer Länge von bis zu zwölf Kilometern. Am Nachmittag dann Stillstand an der Anschluss-Stelle Sandkamp aus Weyhausen kommend.

„Zum Start solcher Baustellen gibt es immer Probleme“ sagte Armin Loske von der Autobahnpolizei Braunschweig. Er geht davon aus, dass viele Pendler zügig auf andere Strecken ausweichen und sich die Lage dadurch entspannt. „Auswirkungen gab es auch auf den Stadtverkehr“, bestätigte Wolfsburgs Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Zahlreiche Einfallstraßen seien deutlich voller als sonst gewesen, unter anderem die L294 bei Hattorf und die L295 bei Flechtorf.

„Der Verkehr in Richtung Wolfsburg soll möglichst zweispurig geführt werden. In Richtung Braunschweig steht aber nur ein Fahrstreifen zur Verfügung“, sagte Bernd Mühlnickel, Geschäftsbereichsleiter der Landesbehörde für Verkehr. Er geht davon aus, dass die Arbeiten mit dem Ende der Werksferien weitgehend abgeschlossen sein werden.

joe

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