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SPD stellt Wolfsburger Wahlprogramm vor

Kommunalwahl 2016 SPD stellt Wolfsburger Wahlprogramm vor

Wolfsburg. Die Wolfsburger SPD hat ihr Programm für die Kommunalwahl am 11. September fertig. Ihr wichtigstes Ziel: „Wir wollen die stärkste Ratsfraktion werden und die erfolgreiche Politik mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs fortsetzen“, sagt die Unterbezirksvorsitzende Immacolata Glosemeyer. „Wolfsburg geht es gut. Und das soll so bleiben.“

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Spitzenkandidaten: Hans-Georg Bachmann und Immacolata Glosemeyer stellten das Wahlprogramm vor.

Quelle: Sebastian Bisch

Auch SPD-Ratsfraktions-Chef Hans-Georg Bachmann sieht die VW-Stadt auf einem guten Weg: „Aber es reicht noch nicht“, sagt er. „Wir brauchen 6000 neue Wohnungen - aktuell sind 2500 in Planung.“

Wichtig seien der SPD „sozialverträgliche Mieten“ - „man muss den Geschosswohnungsbau bezuschussen und weiter fördern“, so Bachmann. Vor allem in der City: „Je näher die Menschen an Volkswagen wohnen, desto mehr fahren sie mit Bus oder Rad zur Arbeit.“ Für Pendler sei der Ausbau der Heinrich-Nordhoff-Straße wichtig: „Aber nicht sechsspurig, wie es die Verwaltung vorschlägt“, stellt Bachmann klar. „Das wäre übertrieben.“

Entschärfen will die SPD dort zudem eine Gefahrenstelle: „Der Radweg an der Autobahnauffahrt muss weg“, so Bachmann. Auch der St.-Annen-Knoten ist ihm ein Dorn im Auge: „Der Verkehr muss künftig auf zwei Ebenen geführt werden.“ Immacolata Glosemeyer setzt einen anderen Schwerpunkt: „Wir müssen Flüchtlinge integrieren. Dass Wolfsburg darin Erfahrung hat, zeigen die Gastarbeiter.“ Auch in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf müsse man weiter investieren: Modernisierung und Ausbau von Schulen und Kitas.

An der Finanzierung werde es nicht scheitern, betont Bachmann: „Die Stadt hat solide gewirtschaftet und Rücklagen gebildet.“

bis

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