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Rund 3000 Besucher bestaunten die Phaeno-Roboter

Wolfsburg Rund 3000 Besucher bestaunten die Phaeno-Roboter

Wie verschieden Roboter aussehen und funktionieren können, bewies am Wochenende das zweite Roboter-Festival im Phaeno. Insgesamt kamen seit Freitag rund 3000 Besucher - und staunten nicht schlecht.

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Viel los im Phaeno: Die Exponate begeisterten die Besucher beim Roboter-Festival im Wissenschaftsmuseum.

Quelle: Photowerk (bas)

„Das Festival kommt richtig gut an - und die Besucher sind sehr interessiert“, freute sich Davy Champion vom Phaeno. Seine erste Erkenntnis: „Eigentlich sollen Roboter dem Menschen ja Arbeit abnehmen - aber im Gegenzug machen sie auch jede Menge!“ So brannte am Freitagabend bei einem der Geräte eine Sicherung durch (WAZ berichtete). Am Samstag gab es zunächst technische Störungen bei den beiden größten Robotern, dem „Profiler“, der Besucher fotografiert und die Konturen abzeichnet, und dem „Blind Roboter“, der die Gesichter der Besucher abtastet.

„Uns war es wichtig, kein fertiges Produkt zu zeigen, sondern dafür zu sorgen, dass die Besucher selbst aktiv werden“, sagte Robin Langemann, der mit seiner Kollegin Frauke Gruner vom Medienzentrum Wolfsburg mit Kindern kleine Autos programmierte. Die fuhren dann auf Klatsch-Befehl drei Sekunden lang nach vorn.

Am Stand der Ostfalia-Hochschule gab es mehrere Projekte zu bestaunen. Ein echter Hingucker war vor allem der kleine Fußball-kickende Roboter, den Student Tobias Bolze präsentierte. „Er funktioniert zwar auch autonom, aber wir haben extra Gamepads dabei, damit die Kinder sie auch selbst steuern können“, erklärte Sprecher Benjamin Straube.

„Die Ausstellung ist richtig toll - vor allem, weil sie so vielschichtig ist“, lobten Christine und Dietmar Lehmann, die mit Enkel Karl (10) ins Phaeno gekommen waren.

kau

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