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Rummel: Bilanz fällt hervorragend aus

Wolfsburg Rummel: Bilanz fällt hervorragend aus

Wolfsburg. Beim 66. Schützen- und Volksfest im Allerpark blieben kaum Wünsche offen. Schützen, Schausteller und Polizei zogen Bilanz. „Es ist toll gelaufen“, so Schützenoberst Rolf Wolters.

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Rummelplatz im Allerpark: Mehr als 450.000 Besucher kamen zum 66. Volks- und Schützenfest in Wolfsburg.

Quelle: Gero Gerewitz

Er ist fest überzeugt, dass in den zehn Tagen diesmal noch mehr als 450.000 Gäste zum Festplatz kamen. Fast alle blieben friedlich. Nur zwei „kleinere Scharmützel“ habe es gegeben und einige angetrunkene Jugendliche hätten die Beamten ihren Eltern übergeben, berichtet Polizeisprecher Sven-Marco Claus. „Die Zusammenarbeit mit der Polizei war super“, sagt Maik Lehmpfuhl, vom Sicherdienst Krokoszinski, der täglich mit bis zu 14 Personen im Einsatz war.

Super fanden es laut Sprecher Peter Vorlop auch die Schausteller. Bis auf Montag und Dienstag seien alle Tage konstant gut gelaufen. Ärger hatte nur das Team vom „Big Spin“ - wegen technischer Probleme stand das Karussell oft still. Welche Fahrgeschäfte 2017 für Kribbeln im Bauch sorgen, entscheidet sich im September. Der Wolfsburger Rummel sei so beliebt, dass einige schon versuchten, sich einzuklagen, so Vorlop. Mit den Bewerbern will er diesmal das Thema Rabatte übrigens gleich klären, damit es im nächsten Jahr wieder Action- und Familienkarten oder etwas Ähnliches geben kann.

Ein Riesenspaß für alle: Impressionen vom Wolfsburger Schützenfest 2016.

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Wolters fordert dringend eine Beleuchtung für den Ausweichparkplatz und Schilder an der dortigen Feuerwehrzufahrt - die sei oft blockiert. Der Programmablauf wird sich 2017 ändern: Die „Nacht in Tracht“ (HuFevents) soll das Zelt zum Auftakt füllen, für den zweiten Freitag möchten die Schützen selbst „einen Kracher“ engagieren. Die Öffnungszeiten würden die Organisatoren freitags gern bis Mitternacht erweitern.

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