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Rosinenbomber abgeschmiert: Flüge zur Autostadt gestrichen

Totalschaden nach Bruchlandung Rosinenbomber abgeschmiert: Flüge zur Autostadt gestrichen

Nur zwei Monate nach dem Jungfernflug hat die „Luftbrücke“ zwischen Berlin und der Wolfsburger Autostadt ein trauriges Ende gefunden. Der Rosinenbomber erlitt bei seiner Bruchlandung am Samstag während eines Rundfluges über der Hauptstadt einen Totalschaden.

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Abgestürzt: Nach der Bruchlandung bei einem Rundflug über Berlin wird der Rosinenbomber nicht mehr nach Wolfsburg fliegen.

Die drei geplanten Flüge zum Flughafen Braunschweig-Waggum im August, September und Oktober mit anschließendem Shuttle-Service zur Autostadt wird es deshalb nicht mehr geben. „Wir bedauern diesen unglücklichen Vorfall sehr und sind in Gedanken bei den Passagieren, die die Notlandung miterleben mussten“, sagte Autostadt-Sprecher Christian Cauers gestern auf WAZ-Anfrage.
Der Original-Rosinenbomber von 1944 flog im zehnten Jubiläumsjahr der Autostadt seit April einmal im Monat von Berlin nach Wolfsburg. Bei einem Rundflug fiel jetzt ein Triebwerk aus und der Flieger musste notlanden.

htz

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