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Stadt Wolfsburg Rock im Allerpark: Zoff um Festival geht weiter
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Rock im Allerpark: Zoff um Festival geht weiter
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19:00 12.01.2016
Rock im Allerpark: Die Politik ist sich weiterhin uneinig, ob das Musikfestival in diesem Jahr bezuschusst werden soll. Quelle: Sebastian Bisch
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Bereits letztes Jahr stand die Veranstaltung auf der Kippe, bis Sponsoren gefunden wurden - der städtische Anteil sank von 80.000 auf 30.000 Euro, das vom Hallenbad organisierte Rock-Event war (vorerst) gerettet.

Für 2016 hat die Verwaltung angesichts von VW-Krise und Sparzwang im Haushaltsentwurf keinen Zuschuss vorgesehen. SPD, FDP und Piraten, die schon zuletzt gegen die anderen Fraktionen für „Rock im Allerpark“ eingetreten waren, wollen das noch umbiegen. Willi Dörr (SPD): „Die Verwaltung soll weitere Sponsoren suchen, um den Zuschuss weiter zu minimieren.“ In den Augen von Svante Evenburg (Piraten) war das Tauziehen bisher „eine Farce“, man wolle das Festival nun auf sichere Füße stellen. Warum, begründet Kristin Krumm (FDP): „Es wäre ein positives Signal für junge Leute, wenn trotz finanzieller Vorsicht solche beliebten Veranstaltungen weiter jährlich stattfinden.“ Das aber will Axel Bosse (Grüne) nicht gelten lassen: Rock im Allerpark sei „keine Veranstaltung für die Jugend, sondern bedient das Publikum Ü30, sowie Ü40 und Ü50“, für das es häufig ähnliche Konzerte im Hallenbad gebe. Bosse: „Jugendliche gehen ins Ost, für die sind im Hallenbad nur die Alten.“

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Lederhosen, Dirndl und eine Maß Bier: Die zweite „Nacht in Tracht“ steigt am Freitag, 6. Mai, ab 17.30 Uhr im Festzelt auf dem Rummel. Organisator Dennis Ehrhoff freut sich schon: „Das wird wieder ein zünftiges Fest!“
Der Rummel selbst findet in diesem Jahr vom 29. April bis zum 8. Mai statt.

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