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Rock im Allerpark: Wieder kein klares Bekenntnis

Wolfsburg Rock im Allerpark: Wieder kein klares Bekenntnis

Setzt sich das Tauziehen um das Festival „Rock im Allerpark“ fort? Im Kulturausschuss wollten SPD, FDP und Piraten ein klares Bekenntnis zu der Veranstaltung, auf ein Votum ließen sich die anderen Fraktionen aber nicht ein - aus finanziellen Gründen.

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Rock im Allerpark: Wegen der ungewissen Haushaltslage gibt es kein geschlossenes Bekenntnis zum Festival, SPD, FDP und Piraten fordern Planungssicherheit.

„Das Festival ist zu einer Marke geworden“, argumentiert Willi Dörr (SPD). Ein Votum im Kulturausschuss hätte den Organisatoren vom Hallenbad-Kulturzentrum schon jetzt Planungssicherheit gegeben. Das nächste „Rock im Allerpark“ würde im Mai 2016 stattfinden.

Schon die Veranstaltung in diesem Jahr mit der Band Luxuslärm wurde von einer hitzigen Finanzierungs-Debatte überschattet: Während die einen (CDU, PUG, Grüne und Piraten) das Konzert aus Kostengründen nur alle zwei Jahre stattfinden lassen wollten, kämpfte die andere Seite (SPD und FDP) für einen jährlichen Zyklus. Das Festival kostet rund 80.000 Euro, weil die Veranstalter für die vergangene Auflage Sponsoren fanden, die 50.000 Euro übernommen hatten, musste die Stadt nur noch 30.000 Euro dazugeben. So sagte der Verwaltungsausschuss am Ende Ja.

Svante Evenburg (Piraten): „Dem Hallenbad ist es abermals gelungen, Sponsoren zu mobilisieren. Das Festival jetzt nicht finanziell zu unterstützen, ist das falsche Signal.“ Und Hans-Joachim Throl (FDP) fügt hinzu: „Warum sich manche so knausrig zeigen, verstehe ich nicht. Wir möchten Rock im Allerpark langfristig etablieren!“

Der Rat der Stadt Wolfsburg entscheidet am Mittwoch, 16. Dezember, über das Schicksal des Festivals...

jes

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