Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Rock im Allerpark: 5200 Besucher feiern Madsen ab

Wolfsburg Rock im Allerpark: 5200 Besucher feiern Madsen ab

Wolfsburg. Am Samstag verwandelte sich der Allerpark wieder zur Rock-Arena. Zum vierten Mal organisierte das Kulturzentrum Hallenbad ein spektakuläres Open-Air-Konzert. Hauptact war Madsen. Über 5200 Besucher feierten die Band ab.

Voriger Artikel
Thor ist ganz heiß auf Kartons
Nächster Artikel
14.000 Besucher bei Jazz & more

Mehr ging nicht: Über 5200 Besucher kamen zum kostenlosen Festival Rock im Allerpark.

Quelle: Tim Schulze

Wegen knapper Haushaltskassen nach der VW-Diesel-Affäre stand das Konzert lange auf der Kippe. Umso mehr freuten sich die Rockfans und Festivalgänger, dass es nun doch stattfinden konnte.

„Es macht jedes Mal Spaß. Die Stimmung und die Leute sind einfach geil“, sagte Besucherin Anne Bormann (49). Möglich wurde das Konzert durch großes Engagement Wolfsburger Unternehmen, Institutionen, aber auch die Stadt Wolfsburg gab einen Zuschuss. Andreas Plate vom Hallenbad betonte: „Nur Dank der Sponsoren war es letztendlich möglich, die Veranstaltung durchzuführen.“

Rock im Allerpark 2016: 5200 Besucher bejubelten Madsen und die Vorgruppen Enemy Jack, Matthew Grave, Audiowolf und Crowd Above Nine.

Zur Bildergalerie

Wie in den letzten Jahren bekamen regionale Newcomer-Bands die Möglichkeit, als Vorband von Madsen aufzutreten: Enemy Jack, Matthew Grave, Audiowolf und Crowd Above Nine heitzen das Publikum tüchtig an.

Headliner Madsen brachte den Allerpark dann so richtig zum Beben. „Die Band ist einfach genial, ich habe noch nie erlebt, dass in Wolfsburg so viel Crowdsurfing war“, staunte Besucherin Tanjana Harings (20).

Auch technische Probleme störten die Zuschauer nicht: Sie sangen kurzerhand für Madsen weiter, als das Mikrofon ausfiel. Frontsänger Sebastian Madsen reagierte gelassen und scherzte: „Da haben wir wohl gleich beim ersten Song die Technik zerschossen. Wolfsburg, ihr seit Spitze.“ Die nahegelegene Autostadt lieferte noch einen Gag zum Festival: Sie funktionierte die gläsernen Türme kurzerhand zur Lichtorgel um. Eine Idee, die gut ankam.

Trotz technischer Probleme ist Andreas Plate sehr zufrieden: „Es war ein absolutes Highlight von Rock am Allerpark. Wie die Leute alle mitgesungen haben war einfach super. Besser kann es nicht laufen.“

 liz

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg

Hier lesen Sie die Sonderveröffentlichungen von AZ und WAZ zu vielen interessanten Themen. mehr

Borth im Radio - der wöchentliche Talk mit WAZ-Chefredakteur Dirk Borth auf radio21

Dirk Borth, der Chefredakteur der Wolfsburger Allgemeinen ist jetzt jeden Freitag um 16.30 Uhr bei Radio21 zu hören. "Borth im Radio" - aktuelle Kommentare aus der Region. mehr

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr

Bundesliga: VfL Wolfsburg - Hertha BSC Berlin 2:3